Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Franz Xaver Schnizer
| 1740-1785
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Vorwortverfasser*in
Franz Lehrndorfer
| 1928-2013
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Ensemble
Tölzer Knabenchor
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Dirigent*in
Gerhard Schmidt-Gaden
| 1937
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Sopran-Solo
Konstantin Knisz
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Alt-Solo
Stefan Rampf
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Tenor-Solo
Heinrich Weber
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Bass-Solo
Howard Arman
| 1954Vielseitigkeit gehört zu den wichtigsten musikalischen Anliegen des in London geborenen Dirigenten und Komponisten Howard Arman. So profiliert er sich in allen Epochen, Genres und Darbietungsformen der klassischen Musik: vom historisch informierten Barockkonzert über Sinfonik und Oper bis hin zu Jazzprogrammen und breitenwirksamen, eigenen Rundfunksendungen und selbst moderierten Mitsingkonzerten. Vokalmusik bildet einen wichtigen Schwerpunkt. 1998 bis 2013 war er Künstlerischer Leiter des MDR-Rundfunkchores, zu dessen Ehrendirigenten er 2019 ernannt wurde. Von 2016 bis 2022 war er Künstlerischer Leiter des BR-Chores, mit dem er ebenfalls eine Vielzahl von CD-, Live-on-demand-, TV- und Videoproduktionen realisierte. Howard Arman gastiert an Opernhäusern in Europa, Asien und Amerika.
Zu seinen eigenen Kompositionen zählen, neben Bühnen-, Orchester- und Vokalwerken, zahlreiche chorsinfonische Arrangements und Werkausgaben von Musik vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Er hatte Professuren an der Hochschule Mozarteum und an der Hochschule Luzern inne.
Im Carus-Verlag hat Howard Arman 2024 seine Fassung von Mozarts Requiem veröffentlicht.
zur Person
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Solist*in - Kontrabass
Georg Hörtnagel
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Solist*in - Orgel
Franz Lehrndorfer
| 1928-2013
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Solist*in - Violoncello
Ulrike Schäfer
Rezensionen
SCHNITZER: Missa in C
Schnitzer: Missa in C
The recording was made in the fabulously beautiful Baroque abbey of Ottobeuren, using the same Holy Trinity organ on which Lehrndorfer played an organ sonata on the previous release. The organ part (accompanied by cello and bass) is significant in this work, so Lehrndorfer has a splendid opportunity. The notes are rather brief and the text is printed. The acoustics of the gorgeous Baroque church are superb, so the engineers have done a fine job. This is recommended to all who want to go beyond the sizable group of masterpieces that date tram the eighteenth century.
J. F. Weber
Quelle: Fanfare 2/1989