Georg Friedrich Händel: Neun deutsche Arien - Noten | Carus-Verlag

Georg Friedrich Händel Neun deutsche Arien

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  • Süßer Blumen Ambraflocken
  • Meine Seele hört im Sehen
  • Süße Stille, sanfte Quelle
  • Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen
  • Die ihr aus dunkeln Grüften
  • Künft'ger Zeiten eitler Kummer
  • Flammende Rose, Zierde der Erde
  • Singe, Seele, Gott zum Preise
  • In den angenehmen Büschen
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Partitur, mit zwei Stimmen Carus 40.772/00, ISMN 979-0-007-08669-5 48 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Einzelstimme, Violine Carus 40.772/11, ISMN 979-0-007-22097-6 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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Einzelstimme, Violoncello Carus 40.772/12, ISMN 979-0-007-22098-3 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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Einzelstimme digital, PDF-Datei, Violine Carus 40.772/11-010-000, ISMN 979-0-007-43431-1 12 Seiten, DIN A4 voraussichtlich lieferbar ab 06/2026
Einzelstimme digital, PDF-Datei, Violoncello Carus 40.772/12-010-000, ISMN 979-0-007-43432-8 12 Seiten, DIN A4 voraussichtlich lieferbar ab 06/2026
  • Georg Friedrich Händel stellte früh seine außergewöhnlich universellen kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis. Nachdem er 1712 nach London übergesiedelt war, schuf er dort – 1723 zum Composer of Musick for His Majesty’s Chapel Royal ernannt – zahlreiche Meisterwerke für den Königshof sowie seine großen Opere Serie: Über Jahre feierte er mit den von Ausnahme-Interpreten gesungenen Opern oder mit Serenaden, später auch mit Oratorien wie „Saul“ oder „Israel in Egypt“, triumphale Erfolge. Im Laufe der Jahre wuchs Händels Ruhm weit über seinen Wirkungsort hinaus; einige seiner Chorwerke, vor allem der „Messiah“, verfügen über eine bis heute ungebrochene Aufführungstradition und werden von Chören auf der ganzen Welt gesungen. zur Person

Rezensionen

Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel: Neun deutsche Arien

Ganz kurz: Ewiges Leben sowie Lob des Schöpfers und der Schöpfung sind die Themen der im Wesentlichen geistlichen Texte von B. H. Brockes. Herrliche, geradezu bezaubernde Musik für Sopran, obligates Instrument (Violine, Oboe, Flöte al gusto) und Basso continuo. Die (längst fällige!) kritisch-korrekte Neuausgabe enthält in der Vorrede detaillierte Hinweise zur Entstehung. Die sinnige B.c.-Aussetzung stammt von Siegfried Petrenz.
Eine Aufführung - ganz oder in Auswahl (die Arien wurden nicht als Zyklus konzipiert), liturgisch oder konzertant, öffentlich oder auch privat - ist wirklich äußerst zu empfehlen!

Quelle: Kirchenmusikalische Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart 113/2002, S. 39

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