Heinrich Schütz: Ich freue mich des, das mir geredt ist - Noten | Carus-Verlag

Heinrich Schütz Ich freue mich des, das mir geredt ist

aus: Psalmen Davids SWV 26, 1619

Bewertung lesen und schreiben
Kennenlernen
Notenvorschau Anschauen
Anhören (1)
  • Ich freue mich des, das mir geredt ist
Zusatz-Material
  • Zusatz-Material als Download-Produkt kaufen.
  • I was glad when they said unto me, Let us go into the house of the Lord. Our feet shall stand within thy gates, O Jerusalem. Jerusalem is builded as a city that is compact together: Whither the tribes go up, the tribes of the Lord, unto the testimony of Israel, to give thanks unto the name of the Lord. For there are set thrones of judgment, the thrones of the house of David. Pray for the peace of Jerusalem: they shall prosper that love thee. Peace be within thy walls, and prosperity within thy palaces. For my brethren and companions’ sakes, I will now say, Peace be within thee. Because of the house of the Lord our God I will seek thy good.
    Ps 122
    Translation: King James Bible
    Glory be to the Father and to the Son, and to the Holy Ghost, as it was in the beginning, is now, and ever shall be, world without end. Amen.
    Doxology

    ...

  • Ich freu mich des, das mir geredt ist, dass wir werden ins Haus des Herren gehen und dass unsre Füße werden stehen, in deinen Toren, Jerusalem. Jerusalem ist gebauet, dass eine Stadt sei, da man zusammenkommen soll. Da die Stämme hinaufgehen sollen, nämlich die Stämme des Herren, zu predigen dem Volk Israel, zu danken dem Namen des Herren. Denn daselbst sitzen die Stühle zum Gerichte, Stühle des Hauses Davids. Wünschet Jerusalem Glück, es müsse wohl gehen denen, die dich lieben. Es müsse Friede sein inwendig deinen Mauern und Glück in deinen Palästen. Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Friede wünschen. Um des Hauses Willen des Herren, unsers Gottes, will ich dein Bestes suchen. Ps 122
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn und auch dem Heilgen Geiste, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
    Doxologie

    ...

  • Text from the CD Carus 83.255

    Oliver Geisler
    Translation: Elizabeth Robinson

    “intended for singing”
    The “Psalmen Davids” and the art of consolation Heinrich Schütz was fortunate. In the years around 1600 the number of portents of the end of the world increased. And this would also naturally affect the Dresden court, even if it sometimes seemed to be in a world of its own. Constellations of stars, curious events, cometary impacts – all these happenings were rapidly broadcast through the mass media of the Baroque – pamphlets and articles. And the more frequently there were signs giving cause for concern, the nearer the predicted end approached. In the mid-16th century, 2046 was marked out as the end. But at the time when Schütz took up his post in Dresden, the year 1625 was regarded as the point in time when the ‘last trumpet’ would sound. None of this happened – as stated, he was fortunate,

    ...

  • Booklet-Text der CD Carus 83.255

    Oliver Geisler

    „zum singen gemeint“
    Die Psalmen Davids und die Kunst des Zuspruchs Heinrich Schütz hatte Glück. In den Jahren um 1600 mehrten sich die Anzeichen für den Weltuntergang. Und der würde natürlich auch den Dresdner Hof betreffen, auch wenn dieser mitunter als eigener Kosmos erscheinen mochte. Sternenkonstellationen, kuriose Ereignisse, Kometeneinschläge – alle diese Geschehnisse verbreiteten sich rasant über die Massenmedien des Barock: Flugblätter und Sonderdrucke. Und je häufiger die besorgniserregenden Zeichen, desto näher rückte das prognostizierte Ende. Mitte des 16. Jahrhunderts war noch 2046 als Ende markiert. Zu jener Zeit, als Schütz in Dresden sein Amt antrat, galt das Jahr 1625 als Zeitpunkt, an dem die ‚letzte Posaune‘ erklingen würde. All das trat nicht ein – wie gesagt, er hatte Glück, aber eine Prognose bewahrheitete

    ...

mehr
Kaufen
Dirigierpartitur Carus 20.026/00, ISMN 979-0-007-03341-5 24 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
lieferbar
11,00 € / St.
Chorpartitur, Favoritchor Carus 20.026/05, ISMN 979-0-007-03342-2 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 8 Exemplare
lieferbar
ab 8 Stück 4,50 € / St.
ab 20 Stück 4,05 € / St.
ab 40 Stück 3,60 € / St.
Chorpartitur, Capellchor Carus 20.026/06, ISMN 979-0-007-03343-9 12 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
lieferbar
ab 20 Stück 4,50 € / St.
ab 40 Stück 4,05 € / St.
ab 60 Stück 3,60 € / St.
Dirigierpartitur digital, PDF-Datei Carus 20.026/00-010-000, ISMN 979-0-007-25586-2 24 Seiten, DIN A4
lieferbar
9,90 € / St.
Text (ohne Noten) zum Abdruck, html-Datei, Einführungstext, deutsch Carus 20.026/00-310-000
lieferbar
25,00 € / St.
Text (ohne Noten) zum Abdruck, html-Datei, Einführungstext, englisch Carus 20.026/00-320-000
lieferbar
25,00 € / St.
Text (ohne Noten) zum Abdruck, html-Datei, Singtext, engl. Übersetzung Carus 20.026/00-360-000
lieferbar
1,00 € / St.
Text (ohne Noten) zum Abdruck, html-Datei, Singtext, original Carus 20.026/00-380-000
lieferbar
1,00 € / St.
Zusatzinformationen zum Werk
  • Heinrich Schütz gilt als der erste deutsche Musiker von europäischem Rang. Ab 1599 als Chorknabe am Hof des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel erhielt er eine umfassende Schulbildung. 1608 begann er ein Jurastudium in Marburg, das er jedoch schon 1609 abbrach, um mit Unterstützung des Landgrafen bei Giovanni Gabrieli, Organist an San Marco zu Venedig, Komposition zu studieren. 1613 kehrte Schütz nach Kassel zurück, wurde aber schon zwei Jahre später vom Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen als „Organist und Director der Musica” an den Dresdner Hof „abgeworben“, wo er von 1617 bis zu seinem Tod das Amt des Hofkapellmeisters innehatte. Seine großen Vokalzyklen markierten den Höhepunkt von Schütz’ Ansehen in Deutschland und Nordeuropa. Doch diese stellen nur einen Teil des Schütz’schen Opus dar; einzelne Werke sind in Sammeldrucken mit Werken anderer Komponisten vertreten, andere nur handschriftlich überliefert, vieles ist verloren gegangen. Die Stuttgarter Schütz-Ausgabe erschließt Schütz‘ vollständiges Oeuvre, alle Werke erscheinen auch in praktischen Urtext-Ausgaben. zur Person
  • Der Verleger, Kirchenmusiker und Pädagoge Günter Graulich gehört zu den großen deutschen Verlegerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit. Gemeinsam mit seiner Frau Waltraud gründete er 1972 den Carus-Verlag Stuttgart, den er vom 2-Mann-Familienbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern ausbaute. Darüber hinaus leitete er, selbst ausgebildeter Kirchenmusiker und langjähriger Kantor an der Matthäuskirche Stuttgart, über 50 Jahre den Motettenchor Stuttgart. Mit seinem Chor realisierte er Einspielungen auf LP und CD, zahlreiche Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland und nach Amerika. zur Person
  • Paul Horn war ein deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er studierte Kirchenmusik und Orgel an der Evangelischen Kirchenmusikschule Esslingen am Neckar bei Hans-Arnold Metzger und Musikwissenschaft, Theologie und Geschichte an der Universität Tübingen. Seine berufliche Laufbahn begann als Kantor an der Evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch. 1954 wurde er Kantor an der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, eine Position, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Als Musikwissenschaftler arbeitete Horn bis ins hohe Alter eng mit Carus zusammen. So stammen zahlreiche Carus-Klavierauszüge aus seiner Feder. zur Person

Bewertungen auf unserer Website können nur von Kund*innen mit registriertem Nutzerkonto abgegeben werden. Eine Überprüfung, ob die bewerteten Produkte tatsächlich erworben wurden, findet nicht statt.

Es liegen keine Bewertungen zu diesem Artikel vor.

Häufige Fragen zum Werk

Stift-Symbol An dieser Stelle gibt es noch gar keine Fragen und Antworten zum Werk oder Ihre spezifische Frage zum Werk wurde noch nicht beantwortet? Klicken Sie hier und reichen Sie Ihre werkspezifische Frage bei unserem Kundenservice ein!