Max Reger: Weihnachtslieder I - Noten | Carus-Verlag

Max Reger Weihnachtslieder I

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  • Macht hoch die Tür (Adventlied)
  • In dulci jubilo (Weihnachtslied)
  • Unser lieben Frauen Traum
  • Kommt und lasst uns Christum ehren (Weihnachtslied)
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Zusatz-Material
  • Unser lieben Frauen Traum And to our blessed lady
    there came a dream one day,
    that there beneath her bosom
    there lived and grew a great tree.

    And as the tree gave shadows,
    even over every land,
    Lord Jesus Christ, the Saviour,
    just so has he been named.

    Lord Jesus Christ, the Saviour,
    he is our help indeed,
    and by his bitter passion
    he has redeemed the world.

    Anonymus
    Translation: Jean Lunn

    ...

  • Unser lieben Frauen Traum Und unser lieben Frauen,
    der traumet ihr ein Traum:
    wie unter ihrem Herzen
    gewachsen wär ein Baum.

    Und wie der Baum ein Schatten gäb
    wohl über alle Land:
    Herr Jesus Christ, der Heiland,
    also ist er genannt.

    Herr Jesus Christ, der Heiland
    ist unser Heil und Trost,
    mit seiner bittern Marter
    hat er uns all erlöst.

    Anonymus

    ...

  • Text from the CD Carus 83.326

    Jürgen Schaarwächter
    Translation (abridged): Elizabeth Robinson

    Max Reger grew up as a Catholic in the Upper Palatinate and described himself as “Catholic to his fingertips.” By 1907, when he was appointed composition professor at the Leipzig Conservatory, he had become aware of the quality of the corpus of Protestant chorales. Adalbert Lindner reported Reger’s remark of 1898; “the Protestants don’t know what they have, with their chorales!” Reger had already come into close contact with the chorale at an early age. His friendship with the Protestant organist Karl Straube was exceptionally important in the following period, and when Reger married the divorced Protestant Elsa von Bercken in 1902, his break with the Catholic church was complete. Through Straube’s influence, Reger composed many works for use in the Protestant church, particularly in his time in Weiden

    ...

  • Booklet-Text der CD Carus 83.326

    Jürgen Schaarwächter

    Als Max Reger 1907 seine Kompositionsprofessur am Leipziger Konservatorium antrat, war aus dem in der Oberpfalz aufgewachsenen Katholiken, der sich selbst als „katholisch bis in die Fingerspitzen“ bezeichnete, ein um die Qualität der protestantischen Choräle Bewusster geworden: Adalbert Lindner berichtet von Regers Ausspruch aus dem Jahr 1898 „Die Protestanten wissen nicht, was sie an ihrem Chorale haben!“ Schon in jungen Jahren war Reger mit dem Choral in engen Kontakt gekommen – als Suborganist der Weidener Pfarrkirche St. Michael, die von beiden Konfessionen genutzt wurde. Die Freundschaft zu dem – protestantischen – Organisten Karl Straube muss in der Folgezeit als von herausragender Bedeutung bezeichnet werden, und als Reger 1902 die geschiedene Protestantin

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Partitur Carus 50.409/10, ISMN 979-0-007-08189-8 8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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  • Max Reger, geb. 1873 in Brand (bayr. Oberpfalz), gest. 1916 in Leipzig. Schüler von H. Riemann. Seit 1905 Lehrer für Orgel und Komposition an der Akademie in München, hier auch erste Anerkennung als Orgelkomponist; ab 1907 Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, daneben 1911 – 14 Leiter der Meininger Hofkapelle. Reger, der als Lehrer großen Einfluss erlangte, wandte sich von den Idealen der Neudeutschen ab und knüpfte an J. Brahms an; er verschmolz eine ausdrucksstarke Harmonik mit der an J. S. Bach geschulten Polyphonie mit Formen des Spätbarock und der Klassik; die eigentlichen Kompositionsbereiche Regers bilden Orgel- und Kammermusik. In seinem bedeutendsten geistlichen Chorwerk "Der 100. Psalm" (1908/09) geht Reger an die Grenze der Tonalität. zur Person
  • Der Verleger, Kirchenmusiker und Pädagoge Günter Graulich gehört zu den großen deutschen Verlegerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit. Gemeinsam mit seiner Frau Waltraud gründete er 1972 den Carus-Verlag Stuttgart, den er vom 2-Mann-Familienbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mit rund 60 Mitarbeitern ausbaute. Darüber hinaus leitete er, selbst ausgebildeter Kirchenmusiker und langjähriger Kantor an der Matthäuskirche Stuttgart, über 50 Jahre den Motettenchor Stuttgart. Mit seinem Chor realisierte er Einspielungen auf LP und CD, zahlreiche Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland und nach Amerika. zur Person

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