Richard Wagner: Erwacht! Ihr Schläfer - Noten | Carus-Verlag

Richard Wagner Erwacht! Ihr Schläfer

Lateranchor, aus: Rienzi, der Letzte der Tribunen WWV 49, 1840

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aus: Rienzi, der Letzte der Tribunen, 1. Akt, 4. Szene. Der päpstliche Sitz ist nach Avignon verlegt worden. In Rom sorgt die Willkür verfeindeter Adelsfamilien für Unruhe und Unsicherheit im Volk. Als Irene, die Schwester Rienzis, von den Patrizierfamilien der Orsini und Colonna entführt werden soll und selbst der päpstliche Legat nicht mehr schlichten kann, eskaliert die Situation. Erst das imponierende Auftreten Rienzis bewirkt, dass die Streitenden ihren Kampf außerhalb der Stadt verlegen. Rienzi verspricht den Bürgern Roms nach antikem Vorbild die Freiheit. Aus dem Lateran erklingt Orgel und ein Chor.
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Partitur, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.277/70, ISMN 979-0-007-16813-1 4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • 1813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person
  • 1813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person

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