Richard Wagner: Freudig begrüßen wir die Halle - Noten | Carus-Verlag

Richard Wagner Freudig begrüßen wir die Halle

Einzug der Gäste, aus: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg WWV 70, 1845

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aus: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg, 2. Akt, 4. Szene. Landgraf Herrmann von Thüringen hat zur Feier der Rückkehr des lange vermissten Minnesängers Heinrich von Ofterdingen, genannt Tannhäuser, zu einem großen Sängerfest geladen. Den wettstreitenden Sängern stellt der Landgraf die Aufgabe, die Liebe zu besingen. Dies führt schnell zur offenen Konfrontation zwischen den Minnesängern und Tannhäuser. Das Ideal der hohen Minne ist mit Tannhäusers Erfahrung leidenschaftlicher Liebe nicht vereinbar. Doch zunächst begrüßt ein großer Chor feierlich die Sängerhalle und lässt den Landgrafen hoch leben.
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Partitur, Einzelausgabe aus Chorbuch Carus 3.277/90, ISMN 979-0-007-16806-3 10 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • 1813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person
  • 1813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person

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