Wach auf! Es nahet gen den Tag
Wach-auf-Chor, aus: Die Meistersinger von Nürnberg WWV 96, 1868
aus: Die Meistersinger von Nürnberg, 3. Akt, 5. Szene. Die Meistersinger veranstalten einen Wettbewerb in der Katharinenkirche. Der Goldschmied Pogner verspricht dem Sieger die Hand seiner Tocher Eva. Diese liebt den jungen Ritter Walther von Stolzing, der ebenfalls am Wettbewerb teilnimmt. Die versammelten Meistersinger fällen jedoch ein vernichtendes Urteil über Walthers Wettbewerbsbeitrag. Einzig Hans Sachs erkennt die neuartige
Qualität in Stolzings Werk und hält ihn von der Flucht mit Eva ab. Er hilft ihm, ein Lied zu komponieren, das dem strengen Reglement der Meistersinger gerecht wird. Mit diesem Lied gewinnt der junge Ritter beim späteren Preissingen auf der Festwiese den ersten Preis. Doch zuvor wird Hans Sachs von den Anwesenden begrüßt, indem ihm zur Ehre eines seiner eigenen Lieder feierlich gesungen wird.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Richard Wagner
| 1813-18831813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person
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Textdichter*in
Richard Wagner
| 1813-18831813 in Leipzig geboren wuchs Richard Wagner in einem durch das Theater geprägten Elternhaus auf und geriet selbst bereits in frühen Jahren in dessen Bann. Nach schulischem Scheitern und weitgehend autodidaktischer Musikausbildung (früheste Kompositionen um 1830, Sinfonie in C 1832) 1833 erste Anstellung als Chordirektor in Würzburg (Abschluss der ersten vollständigen Oper Die Feen). Danach Beginn der unsteten Gesellen- und Meisterjahre (über Königsberg und Riga nach Paris, dann als Hofkapellmeister nach Dresden, als flüchtiger Revolutionär und Exilist nach Zürich und schließlich als Günstling König Ludwigs II. nach München und Bayreuth, Tod in Venedig 1883). zur Person
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Klavierauszugbearbeiter*in
Gustav Friedrich Kogel
| 1849-1921