Umberto Giordano: Andrea Chénier - Noten | Carus-Verlag
Iris Editions

Umberto Giordano Andrea Chénier

Opera in quattro quadri

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Andrea Chénier ist die Oper, die Umberto Giordano 1896 zu seinem internationalen Durchbruch verhalf und die bis heute zum Kanon großer Musiktheaterwerke gehört. Ein packendes, historisches Drama, das von außergewöhnlicher melodischer Erfindungsgabe und einer fesselnden Dramaturgie getragen wird, in dem Musik und Sprache in seltener Harmonie miteinander verschmelzen. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch einige falsche Lesarten und musikalische Unstimmigkeiten etabliert, die in gängigen Ausgaben weder eindeutig identifiziert noch korrigiert worden sind. Die Ausgabe von Andreas Gies von 2025 präsentiert als erste moderne, kritische Edition der Oper einen zuverlässigen, von Fehlern bereinigten Notentext. Der umfangreiche Kritische Bericht in italienischer und englischer Sprache beleuchtet die verschiedenen Entstehungsphasen der Oper und würdigt ihre Bedeutung in der Geschichte des italienischen Musiktheaters.
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Dirigierpartitur, leihweise, Vorwort auf It. und Engl. Carus 97.404/00 460 Seiten, 25,2 x 35,0 cm, kartoniert
Klavierauszug, leihweise Carus 97.404/03 298 Seiten, DIN A4, kartoniert
Stimmenset, Komplettes Orchestermaterial, leihweise, auch digital erhältlich Carus 97.404/19
Dirigierpartitur digital, PDF-Datei, leihweise Carus 97.404/00-010-000 460 Seiten, 25,2 x 35,0 cm
Klavierauszug digital, PDF-Datei, leihweise Carus 97.404/03-010-000 298 Seiten, DIN A4
Stimmenset digital, ZIP-Datei, PDF-Datei, Komplettes Orchestermaterial, leihweise Carus 97.404/19-010-000
Zusatzinformationen zum Werk
  • Andreas Gies, als Sohn italienisch-deutscher Eltern geboren, studierte Flöte, Klavier, Komposition, Gesang und Dirigieren an den Konservatorien in Castelfranco, Venedig und Mailand. Nach einem Bachelor- und zwei Master-Abschlüssen besuchte er Meisterkurse bei renommierten Dirigenten wie M. Beltrami und D. Gatti. Gies war Assistenzdirigent an Theatern wie La Fenice di Venezia und Regio di Torino. Im Jahr 2019 gewann er den „Premio Nazionale delle Arti“ und dirigierte das Orchester „La Verdi“ in Mailand. Er dirigierte Uraufführungen und Aufführungen in Mailand, Nizza, Novara und Sofia.

    Als Komponist hat Gies mehrere Wettbewerbe gewonnen und seine Werke wurden von großen Orchestern in den USA und Italien aufgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftler C. Orselli gibt er außerdem kritische Ausgaben weniger bekannter italienischer Opern heraus. Zu seinen Kompositionen gehören Stücke für Kammermusikgruppen, Orchester und Kammeropern.

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