Wolfgang König / Veronika te Reh (Text) Mondscheinserenade
Musical
- Besetzung:
- Soli, 1-3st Kinderchor, Fl/Picc, Blfl, Sax, 3 Tr, 2 Trb, 3 Vl (Va), Vc, Cb, E-Bass, Drumset, Tamb/Trom/Timp, Klav/Cemb/Arpa, Glocken (Vibr)
- Werke mit ähnlicher Besetzung suchen
- Sprache:
- deutsch
- Dauer:
- 100 min
Alter: 7-15 Jahre
Dauer: 100 min
Besetzung: Chor 1–3stg, 16 Soli, 10 Sprechrollen
Instrumente: Flöte/Piccoloflöte, 2 Blockflöten, Altsaxophon, 3 Trompeten, 2 Posaunen, 3 Violinen (Viola), Violoncello, Kontrabass, E-Bass, Drumset, Tamburin/Trommel/Pauke, Klavier Cembalo, Harfe, Glocken (Vibraphon)
Der musikalische Hund Orpheus ist genervt vom Lärm und den Kämpfen liebestoller Kater. Und nicht nur er: Auch die Eltern der kämpfenden Kater verfolgen das Kämpfen mit Bangen. Orpheus bringt sie auf die Idee, ihre Wettkämpfe auf anderem Terrain auszutragen und organisiert eine Mondscheinserenade, bei der Katzen und Kater unterschiedlicher Herkunft im Singen gegeneinander antreten. Da gibt es die Edelkatzen, die sich in Schönheitswettbewerben duellieren und standesgemäß Schreittänze vollführen. Es gibt verwilderte Katzen, wie den Kater Strubbeltatz, der sich unsterblich verliebt in Schneepfötchen – eine Hauskatze, die von ihren besorgten Eltern stark behütet wird. Schaffen es Strubbeltatz und Schneepfötchen trotz unterschiedlicher Herkunft, zusammen zu kommen? Ein abendfüllendes Musical für viele kleine und größere Katzen, einen Hund und eine Maus.
Mit Orchester (oder Playback-CD).
Das Musical bietet eine breite Palette an musikalischen Stilen: vom barock anmutenden Rezitativ des musikalisch kultivierten Hunds Orpheus und Schreittanz der Edelkatzen über Carillons und Fanfaren, die die Tagesordnung im tierischen „Staat“ illustrieren, bis hin zum Festival-Popsong der Mondscheinserenade. Auch der Text spielt kindgerecht mit Klischees der kultivierten, wilden und jugendlich schwärmenden Kater und Katzen.
Aufführung
Mit seinen vielen Rollen bietet die Mondscheinserenade die Möglichkeit, Kinder ganz verschiedenen Alters zu integrieren. Der Chor ist in den Bühnenszenen auch szenisch involviert. Bühnenbild und Katzenkostüme sind offen für eine kreative Gestaltung. Das Musical ist für eine große Bühne geeignet.
Anhören
(27)
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- Carillon: Sonnenuntergang
- Miau, miau, miau
- Rezitativ: Orpheus, dieser Name
- Ich wünsch mir einen Freund
- Carillon: Mondaufgang
- Fanfare
- Mein liebes, kleines Kätzchen
- Du, bleib doch bei mir
- Ich gebe ihr den ersten Preis
- Elvis ist der allerschönste Kater
- Miez und Mauz
- Abschiedstanz
- Leidensmarsch der verletzten Kater
- Rezitativ: Meine lieben Kater
- Mein Sohn ist ein toller Kater
- Rezitativ: Mein liebes Katzenvolk
- Die Kater werden singen
- Strubbeltatz’ Traumlied
- Mein liebes, kleines Kätzchen
- Du, bleib doch bei mir
- Mein liebes, gutes Töchterlein
- Ich wünsch mir einen Freund
- Mond, der du alles erblickst (Festival-Lied)
- Platz, Platz, Platz (Schmitz und Schmatz)
- Wer kennt es nicht, das Schneepfötlein
- Mein Herz schlägt warm in kalter Nacht
- Wie soll ich strubbeliger Kater
Üben
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Playbacks
- Schreittanz / Einzug der Edelkatzen
- Tanz
- Entführungsmusik
- Rezitativ: Liebe Katzen und Kater
- Miau, miau, miau
- Wir haben supertolle Kater
- Katzenballett
- Carillon: Sonnenuntergang
- Rezitativ: Orpheus, dieser Name
- Ich wünsch mir einen Freund
- Carillon: Mondaufgang
- Miau, miau, miau
- Carillon: Sonnenaufgang
- Fanfare
- Ich gebe ihr den ersten Preis
- Elvis ist der allerschönste Kater
- Miez und Mauz
- Abschiedstanz
- Mein liebes, kleines Kätzchen
- Du, bleib doch bei mir
- Leidensmarsch der verletzten Kater
- Rezitativ: Meine lieben Kater
- Mein Sohn ist ein toller Kater
- Rezitativ: Mein liebes Katzenvolk
- Strubbeltatz’ Traumlied
- Mein liebes, kleines Kätzchen
- Mein liebes, gutes Töchterlein
- Du, bleib doch bei mir
- Mond, der du alles erblickst (Festival-Lied)
- Platz, Platz, Platz (Schmitz und Schmatz)
- Wer kennt es nicht, das Schneepfötlein
- Mein Herz schlägt warm in kalter Nacht
- Wie soll ich strubbeliger Kater
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Wolfgang König
| 1947Wolfgang König (geb. 1947 in Eslohe/Sauerland) studierte an der Musikhochschule in Köln zunächst Schulmusik und danach sein Hauptfach Posaune, anschließend folgte noch ein Magisterstudium mit den Fächern Musikwissenschaft, Germanistik und Soziologie. Seine weitere musikalische Laufbahn wurde von verschiedenen stilistischen Richtungen geprägt: er machte sowohl Alte als auch Neue Musik, spielte Jazz in einer Big Band und übernahm außerdem schon als Jugendlicher oft die Messen seines Vaters, der Organist war. All diese Stilrichtungen beeinflussten auch die Art seiner eigenen Musik und erscheinen immer wieder in den Kindermusicals. Seit 1979 ist er Leiter der Musikschule Beckum-Warendorf und auch seit dieser Zeit Dirigent eines gemischten Chores und des Großen Sinfonieorchesters der Musikschule. zur Person
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Textdichter*in (Musical)
Veronika te Reh
| 1947Veronika te Reh (geb. 1947 in Köln) studierte ebenfalls Schulmusik in Köln und unterrichtete bereits während des Studiums in einem Mädcheninternat in Leichlingen als Musiklehrerin und machte in dieser Zeit verschiedene Workshops zusammen mit Prof. Walter Segler von der Hochschule Braunschweig, wobei sie zum ersten Mal mit Musiktheater in Berührung kam. 1974 kam sie nach Beckum und begann an der Musikschule zunächst mit Block- und Querflötenunterricht, gründete dann später einen kleinen Kinderchor und hat heute zwölf Chöre in verschiedenen Altersgruppen mit insgesamt etwa 450 Chorkindern, mit denen sie singt, tanzt und Theater spielt. Seit 1985 schreibt sie zusammen mit ihrem Kollegen und Ehemann Wolfgang König Kindermusicals, die im Rahmen der Musikschule Beckum-Warendorf projektweise einstudiert und aufgeführt werden. zur Person
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