Anke Vondung

Zur Person

Anke Vondung wurde in Speyer geboren und studierte bei Professor Rudolf Piernay an der Musikhochschule Mannheim. Von der Spielzeit 1999/2000 bis Ende der Spielzeit 2001/02 war sie Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters in Innsbruck, wo sie zentrale Partien ihres Faches sang. Es folgten Gastverpflichtungen u. a. am Théâtre du Châtelet Paris, an der Staatsoper München, bei den Salzburger Festspielen und den Mozart-Festwochen Salzburg, an der Opéra Bastille Paris, dem Grand Théâtre de Genève, beim Glyndebourne Festival, an der Nederlandse Opera Amsterdam, der Staatsoper Berlin, der San Diego Opera, bei den Münchner Opernfestspielen, dem Flandern-Festival, sowie an der Staatsoper Hamburg. Im Oktober 2007 debütierte sie als Cherubino in Le nozze di Figaro an der Metropolitan Opera New York, wo sie zudem in Mozart’s La clemenza di Tito mitwirkte. In den Spielzeiten 2003/04 bis 2005/06 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Dresden; seitdem ist sie dem Haus als Gast eng verbunden. Im Konzert- und Liederabendbereich konzertierte Anke Vondung mit renommierten Orchestern unter Dirigenten wie James Conlon, Helmuth Rilling, Sir Roger Norrington, Philippe Herreweghe, Edo de Waart, Kent Nagano, Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau, James Levine, Marek Janowski, Alexander Shelley, Enoch zu Guttenberg, Hans-Christoph Rademann und Jeffrey Tate.