Benjamin Hulett

Zur Person

Der Tenor Benjamin Hulett studierte am New College, Oxford. Er war festes Mitglied im Ensemble der Hamburgischen Staatsoper und war hier unter anderem als Oronte (Alcina), Jaquino (Fidelio), Arbace (Idomeneo), Tamino (Die Zauberflöte) und Ferrando (Così fan tutte) zu hören. Er debütierte an der Bayerischen Staatsoper als Oronte, am Theater an der Wien in Johannes Kalitzkes Die Besessenen, beim Salzburg Festival in Elektra, bei den Festspielen Baden-Baden in Salome und an der Deutschen Staatsoper in Henzes Phaedra. Er sang Arbace mit Europa Galante unter Biondi, kehrte für Tamino und Narraboth (Salome) als Gastsänger nach Hamburg zurück und sang seinen ersten Peter Quint (The Turn of the Screw) für die Opera North. Jüngere Auftritte beinhalten Das Paradies und die Peri beim Edinburgh Festival unter Norrington, die Missa Solemnis (Herreweghe), die Serenade für Tenor, Horn und Streicher (Hogwood), die Schöpfung (Haim), Bruckners Requiem (Zehetmair), seinen ersten Fenton (Falstaff) an der Opera Holland Park, die Titelrolle in J. C. Bach’s Lucio Silla mit Bolton bei der Salzburger Mozartwoche, und Tamino in einem Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter Rattle. Er debütiert für das Royal Opera House, Covent Garden, als Edmondo in Manon Lescaut.