Polyphonia Ensemble Berlin

Zur Person

Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin gründeten im Jahr 2000 das Polyphonia Ensemble Berlin – zunächst als Bläserquintett. Bald schon entstand der Wunsch, darüber hinaus in verschiedensten erweiterten Kammermusik-Formationen interessante, vor allem aber auch seltener gehörte Werke aus allen erdenklichen Epochen zu erarbeiten und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. So wuchs das Ensemble und konnte in den vergangenen Jahren ein weit gespanntes Repertoire auf dem Gebiet der Kammermusik in allen denkbaren Variationen vom Bläsertrio bis zum gemischten Nonett, von der Wiener Klassik bis zur Moderne erarbeiten und auf diese Weise recht ungewöhnliche und originelle Programme präsentieren. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle, dem Auswärtigen Amt und anderen deutschen Kultur­institutionen unternahm das Ensemble außerdem etliche Auslandsreisen. Es besuchte Mazedonien, Albanien, den Kosovo, Algerien, Marokko, Israel, die palästinensischen Autonomiegebiete, Brasi­lien sowie die Türkei, wobei neben den Konzerten immer auch die Begegnung und Zusammenarbeit mit einheimischen Musikern, Musikstudenten und musikinteressierten Kindern im Mittelpunkt der Reisen stand. Die vorliegende CD ist die zweite gemeinsame Aufnahme des Ensembles und des Rundfunkchores Berlin, bereits 2014 erschien bei Carus eine Einspielung von Dvoráks Messe in D-Dur in einer Bearbeitung für Chor und Bläserquintett.

Weitere Personen