O sacrum convivium
Magnificatantiphon des Fronleichnamfestes
So stellt sich der Komponist die „zukünftige Herrlichkeit“ vor, welche gemäß des Textes im heiligen Gastmahl (dem Abendmahl, Eucharistie) erfahrbar wird: prachtvoll, erhaben, überschwänglich und ausgelassen. Schürch schöpft dafür die kompositorischen Techniken der Mehrchörigkeit der Spätenaissance voll aus. Er paart sie mit synkopisch-rhythmischen Überlagerungen, welche die mehrfachen Aufschwünge bis hin zum grandiosen Schluss-Halleluja energetisch aufladen.
Das Stück eignet sich mit seiner farbigen Klanglichkeit und der Dynamik vom pp bis zum großen ff auch bühnenwirksam für Konzert oder Wettbewerb.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Cyrill Schürch
| 1974
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Herausgeber*in
Stefan Schuck
| 1963