Dettinger Te Deum
In der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy 1829
Bereits mit 20 Jahren bearbeitete Mendelssohn große Werke Händels für die Berliner Singakademie – darunter auch das Dettinger Te Deum – und passte sie den Ansprüchen seiner Zeit an. So behielt er den ursprünglichen Notentext weitgehend bei und ergänzte dafür einen kompletten neuen Bläsersatz. Ein besonderer Aspekt stellt die von Zelter erstellte deutsche Textfassung dar, die unter anderem auch beweist, wie wichtig und beliebt das Dettinger Te Deum in Mendelssohns Zeit war.
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Zusatzinformationen zum Werk
Inhaltsverzeichnis
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Komponist*in
Georg Friedrich Händel
| 1685-1759Georg Friedrich Händel stellte früh seine außergewöhnlich universellen kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis. Nachdem er 1712 nach London übergesiedelt war, schuf er dort – 1723 zum Composer of Musick for His Majesty’s Chapel Royal ernannt – zahlreiche Meisterwerke für den Königshof sowie seine großen Opere Serie: Über Jahre feierte er mit den von Ausnahme-Interpreten gesungenen Opern oder mit Serenaden, später auch mit Oratorien wie „Saul“ oder „Israel in Egypt“, triumphale Erfolge. Im Laufe der Jahre wuchs Händels Ruhm weit über seinen Wirkungsort hinaus; einige seiner Chorwerke, vor allem der „Messiah“, verfügen über eine bis heute ungebrochene Aufführungstradition und werden von Chören auf der ganzen Welt gesungen. zur Person
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Herausgeber*in
Benedikt Poensgen
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Bearbeiter*in
Felix Mendelssohn Bartholdy
| 1809-1847
Häufige Fragen zum Werk
Kann man den Klavierauszug der orginialen Fassung von Händel auch für diese Bearbeitung verwenden?
Nein, aufgrund anderer Textierung kann man den Klavierauszug der originalen Fassung von Händel (CV 55.283/03) nicht für die Bearbeitung des "Dettinger Te Deums" von Felix Mendelssohn Bartholdy verwenden.