Georg Philipp Telemann: Die Tageszeiten, Nun Danket alle Gott - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

Georg Philipp Telemann Die Tageszeiten, Nun Danket alle Gott

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Der 1757 in Hamburg entstandene Kantatenzyklus Die Tageszeiten gehört zu den herausragenden Spätwerken Georg Philipp Telemanns. Eine Symphonie und vier Kantaten schildern empfindungsreich den Tageslauf vom Erwachen der Natur bis zum Sonnenuntergang. Die Dichtung Friedrich Wilhelm Zachariaes und Telemanns Musik künden von der Naturschönheit sowie der sich darin offenbarenden Größe Gottes. Das Programm der CD wird durch die Kantate Nun danket alle Gott ergänzt.
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Anhören (21)
  • Sinfonie
  • Arie: Der Morgen kömmt, mit ihm die Freude
  • Rezit.: Der ganze Himmel schwimmt im Glanz
  • Arie: Allmächtger, groß im Sonnenglanz
  • Chor: Willkommen, holdseliger Morgen!
  • Arie: Der Mittag, begleitet von fälchenden
  • Rezit.: Empfange mich
  • Arie: Lass mich die süße Wollust fühlen
  • Chor: Auf, folget dem feurigen Wagen
  • Arie: Senke dich von Purpurwolken
  • Rezit.: Der Wald steht dunkelgrün
  • Arie: Komm, holder Schlaf!
  • Chor: Vom Aufgang bis zum Niedergang
  • Arie: O Nacht, und du, geweihte Stille!
  • Rezit.: Sie kömmt; ihr helles Sternenkleid
  • Arie: Wie wird des Grabes Nacht
  • Chor: Der Herr ist Gott
  • Chor: Nun danket alle Gott
  • Duett (Tenor, Bass): Der uns von Mutterleibe
  • Aria (Alt): Er gebe uns ein fröhliches Herz
  • Chor: Auf dass seine Gnade
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Zusatz-Material
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    1. Solo Soprano and Chorus Now thank we all our God, who wondrous things has done through ages without end.

    2. Duet (Tenor and Basso) Who from our mother’s loving arms has blest us with gifts of love for all your needs.

    3. Aria (Alto) He gives to us a joyful heart and everlasting peace to cheer us in this time in Israel.

    4. Chorus And his gracious mercy stays with us always and delivers us so long as we are living.

    Jesus Sirach 50:24–26
    Translation: Robert Scandrett

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  • 1. Solo Sopran und Chor Nun danket alle Gott, der große Dinge tut an allen Enden.

    2. Duett (Tenor und Bass) Der uns von Mutterleibe an lebendig erhält und tut uns alles Guts.

    3. Arie (Alt) Er gebe uns ein fröhliches Herz, und verleihe immerdar Friede zu unsrer Zeit in Israel.

    4. Chor Auf dass seine Gnade stets bei uns bleibe und erlöse uns, solange wir leben.

    Jesus Sirach 50,24–26

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  • Texte du CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann
    Traduction (abrégée): Sylvie Coquillat

    La longue vie de Georg Philipp Telemann est l’histoire d’un succès tel que ne le connurent que très peu de compositeurs à son époque. Il fit par trois fois le récit de sa vie, en 1718, en 1729 et en 1740. Dans les témoignages de 1718 et 1740, il décrit son parcours en détail d’une plume alerte et divertissante – et parfois, ses descriptions se lisent presque comme l’exposé d’un roman.

    Un roman qui commence à Magdebourg, où Telemann naît le 14 mars 1681. Son père, prédicateur à l’église du Saint-Esprit, meurt dès 1685. Les dons musicaux du fils se révèlent très tôt, héritage venu de sa mère qui, après que le garçon de douze ans avait fait représenter un opéra de sa plume, et inquiète qu’il ne devienne un « saltimbanque, un funambule, un joueur des rues, un montreur de marmottes etc. », s’efforce cependant de l’orienter vers

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  • Text from the CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann
    Translation (abridged): Elizabeth Robinson

    Georg Philipp Telemann’s long life was a success story, the like of which was enjoyed by very few composers of his era. He wrote his autobiography three times – in 1718, 1729 and 1740. In his 1718 and 1740 accounts, he described his career in detail, with an adept turn of phrase and in storytelling mode; in parts, his description reads almost like the plot of a novel.

    The story begins in Magdeburg, where Telemann was born on 14 March 1681. His father, a clergyman at the Heilig-Geist-Kirche, died in 1685. His son’s musical ability was evident at an early age, inherited from his mother’s side of the family. However, after her twelve-year-old son performed an opera he had composed himself, Telemann’s mother, concerned that he would become a “juggler, tightrope walker, minstrel, marmot driver, etc.”,

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  • Booklet-Text der CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann

    Georg Philipp Telemanns langes Leben ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur wenigen Komponisten seiner Epoche beschieden war. Dreimal hat er selbst sein Leben beschrieben, zuerst 1718 für den Abdruck in Johann Matthesons Großer General-Baß-Schule, dann erneut 1729 für Johann Gottfried Walthers Musicalisches Lexicon (1732) und ein drittes Mal 1740 für Matthesons Grundlage einer Ehren-Pforte. Während der Lebensabriss für das Lexikon knapp gehalten ist, schildert Telemann in den beiden Berichten für Mattheson seinen Werdegang mit gewandter Feder ausführlich und in Erzähllaune – und partienweise liest sich seine Darstellung fast wie das Exposé eines Romans.

    Dieser Roman beginnt in Magdeburg, wo Telemann am 14. März 1681 zur Welt kommt. Früh zeigt sich die musikalische Begabung des Sohnes, ein Erbe von Seiten der Mutter, die sich indes, nachdem der Zwölfjährige eine selbstkomponierte

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  • The Morning (Soprano)

    1. Symphony
    Nimbly – Dallying and always lightly – Quickly

    2. Aria – Joyfully The morning is coming, and with it joy;
    behold, the field adorns itself
    for you with sparking jewels.
    While you ascend from the sea
    and present yourself in pomp to the peoples,
    a half world rejoices over you.

    3. Recitative All the heaven is swimming in splendor,
    the golden hours perform a dance
    around you, greeting you, O sun.
    And all the spheres resound
    and all the forests sing,
    and all the harmonies press on to Olympus,
    and greet you, O sun!
    To you sing the brilliant war trumpets

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  • Der Morgen (Sopran)

    1. Sinfonie Hurtig – Tändelnd, und immer gelinde – Geschwinde

    2. Arie – Freudig Der Morgen kömmt, mit ihm die Freude.
    O sieh, mit blitzendem Geschmeide
    schmückt sich für dich das Feld.
    Indem du aus dem Meere steigest
    und dich mit Pomp den Völkern zeigest,
    frohlockt dir eine halbe Welt.

    3. Rezitativ Der ganze Himmel schwimmt im Glanz;
    die güldnen Stunden führen einen Tanz
    um dich herum und grüßen, Sonne, dich!
    Und alle Sphären klingen,
    und alle Wälder singen,
    und alle Harmonien dringen
    auf zum Olymp und grüßen, Sonne, dich!
    Dir singt die helle Kriegstrompete

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  • Texte abrégé du livret du CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann
    Traduction : Sylvie Coquillat

    La longue vie de Georg Philipp Telemann est l’histoire d’un succès tel que ne le connurent que très peu de compositeurs à son époque. Il fit par trois fois le récit de sa vie, en 1718, en 1729 et en 1740. Dans les témoignages de 1718 et 1740, il décrit son parcours en détail d’une plume alerte et divertissante – et parfois, ses descriptions se lisent presque comme l’exposé d’un roman.

    Un roman qui commence à Magdebourg, où Telemann naît le 14 mars 1681. Son père, prédicateur à l’église du Saint-Esprit, meurt dès 1685. Les dons musicaux du fils se révèlent très tôt, héritage venu de sa mère qui, après que le garçon de douze ans avait fait représenter un opéra de sa plume, et inquiète qu’il ne devienne un « saltimbanque, un funambule, un joueur des rues, un montreur de marmottes etc. », s’efforce cependant de l’orienter vers

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  • Abridged Text from the CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann
    Translation: Elizabeth Robinson

    Georg Philipp Telemann’s long life was a success story, the like of which was enjoyed by very few composers of his era. He wrote his autobiography three times – in 1718, 1729 and 1740. In his 1718 and 1740 accounts, he described his career in detail, with an adept turn of phrase and in storytelling mode; in parts, his description reads almost like the plot of a novel.

    The story begins in Magdeburg, where Telemann was born on 14 March 1681. His father, a clergyman at the Heilig-Geist-Kirche, died in 1685. His son’s musical ability was evident at an early age, inherited from his mother’s side of the family. However, after her twelve-year-old son performed an opera he had composed himself, Telemann’s mother, concerned that he would become a “juggler, tightrope walker, minstrel, marmot driver, etc.”,

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  • Gekürzter Booklet-Text der CD Carus 83.439

    Klaus Hofmann

    Telemanns überaus reiches kompositorisches Schaffen, der Ertrag eines Dreivierteljahrhunderts, umfasst nahezu alle Gattungen der Musik und reicht vom kleinen Cembalomenuett über Kammermusik unterschiedlichster Anlage und Besetzung bis hin zu Konzert und Orchestersuite und im vokalen Bereich vom Generalbasslied über Kammer- und Kirchenkantate bis zum Oratorium und zur Oper. Er selbst hat der Kirchenmusik in seinem Schaffen eine zentrale Rolle zugewiesen. „Dieses aber weiß [ich] wol“, schreibt er 1718, „daß ich allemahl die Kirchen-Music am meisten werth geschätzet / am meisten in anderen Autoribus ihrentwegen geforschet / und auch das meiste darinnen ausgearbeitet habe“. Schon damals müssen mehr als 500 Kirchenkompositionen vorgelegen haben, und weit über 1000 sind in den fast fünfzig Schaffensjahren, die Telemann noch beschieden sein sollten, hinzugekommen.

    Allenthalben in seinem Werk zeigt sich Telemann als ein fortschrittlicher, dem neuen aufgeschlossener

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Compact Disc Carus 83.439/00, EAN 4009350834392 CD, Jewel Case
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  • Telemanns überaus reiches kompositorisches Schaffen, der Ertrag eines Dreivierteljahrhunderts, umfasst nahezu alle Gattungen der Musik und reicht, im vokalen Bereich, vom Generalbasslied über Kammer- und Kirchenkantate bis zur Oper. Auch in seiner eigenen Einschätzung spielt die Kirchenmusik die zentrale Rolle in seinem Schaffen; vermutlich hat er allein über 1.600 Kirchenkantaten komponiert, dazu kantatenartige Trauermusiken (wie Du aber, Daniel, gehe hin ), Psalmvertonungen (bspw. Deus judicium tuum ) und Oratorien. Allenthalben in seinem Werk zeigt sich Telemann als ein fortschrittlicher, dem Neuen aufgeschlossener und experimentierfreudig nach neuen Wegen suchender Komponist; nicht zu Unrecht hat man ihn einen Wegbereiter der Klassik genannt. Indes macht das kompositorische Wirken nur einen Teil seiner musikgeschichtlichen Bedeutung aus: Als Musikverleger, als Autor didaktisch ausgerichteter Publikationen, als Leiter bürgerlicher Musikvereinigungen und Initiator öffentlicher Konzerte hat er wesentlich an der Schaffung auch der äußeren Voraussetzungen für die folgende, vom musikalisch gebildeten Bürgertum getragene Epoche der Musik mitgewirkt. zur Person
  • Die von Fritz Näf gegründeten Basler Madrigalisten singen in verschiedensten Formationen, solistisch und als klein besetztes Vokalensemble. Das umfangreiche Repertoire reicht von der frühen Renaissance bis zur Neuzeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Einstudierung und (Erst-)Aufführung von zeitgenössischen Werken und die Wiederaufführung von Werken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Die Basler Madrigalisten nahmen an den wichtigsten Musikfestivals der Welt teil. Konzerttourneen führten sie in beinahe alle Länder Europas, nach Russland, in die USA, den Libanon und den Fernen Osten. Die Aufnahmen der Basler Madrigalisten erhielten diverse Auszeichnungen. Sie empfingen mehrfach den Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und erhielten 1998 den Förderpreis der Europäischen Wirtschaft. Die Basler Madrigalisten werden unterstützt von den beiden Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt, von der Artephila Stiftung und weiteren Stiftungen. zur Person
  • Fritz Näf studierte Sologesang an den Musikhochschulen Zürich und Freiburg/Breisgau und besuchte Meisterkurse u. a. bei Jenny Tourel und Ernst Haefliger. Als Tenor konzertierte er in den meisten Ländern Europas und bildete sich weiter zum Chor- und Orchesterdirigenten. 1976–1986 unterrichtete er Sologesang und Vokalensemble an der Schola Cantorum Basiliensis, wo er 1978 die Basler Madrigalisten gründete. 1986–2000 war er zuerst Direktor von Musikschule und Konservatorium Winterthur und anschließend Rektor der neu gegründeten Hochschule für Musik und Theater Zürich. Seit Dezember 2000 ist Fritz Näf vollzeitlicher künstlerischer Leiter des 1997 gegründeten Schweizer Kammerchors sowie der Basler Madrigalisten und wirkt weiterhin als Gastdirigent bei verschiedenen Chören und Orchestern. zur Person
  • Die Sopranistin Monika Mauch studierte Gesang zunächst bei Richard Wistreich am Institut für Alte Musik der Musikhochschule Trossingen und vertiefte anschließend ihre Ausbildung in einem Studienjahr in Paris bei Jill Feldman. Seit Beginn ihrer sängerischen Karriere standen Projekte im Bereich der Alten Musik im Mittelpunkt ihres musikalischen Interesses. So arbeitet sie zusammen mit führenden Ensembles, wie dem Ricercar Ensemble, dem Taverner Consort, mit Red Byrd, dem Hilliard Ensemble, L’arpa festante (München), dem Ensemble Daedalus (Genf), CordArte Ensemble (Köln) und Montreal Baroque. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen dokumentieren das sängerische Schaffen von Monika Mauch. Besondere Beachtung fanden dabei die Aufnahmen des Altbachischen Archivs und der h-Moll-Messe mit Cantus Coelln und die CD „Morimur“ mit dem Hilliard Ensemble. Als Konzertsängerin verbindet Monika Mauch eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Roland Wilson, Manfred Cordes, René Jacobs und Philippe Herreweghe. zur Person
  • Die Altistin Gerhild Romberger studierte bei Heiner Eckels an der Hochschule für Musik in Detmold. Kurse für Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll ergänzten ihr Studium. Heute ist sie selbst Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und an der Folkwang Hochschule Essen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt sie ins In- und Ausland, unter anderem zum NDR Hamburg, zum Basler Symphonieorchester, mit Mahlers Kindertotenliedern nach Prag, zum Internationalen Beethovenfest Bonn sowie in die Münchner Philharmonie. Die Süddeutsche Zeitung schrieb: „Gerhild Romberger singt und die Zeit bleibt stehen“. Schwerpunkte ihrer Arbeit bilden Oratorium, Liederabende sowie die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren ihren künstlerischen Rang. zur Person
  • Gotthold Schwarz erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Kirchenmusikschule Dresden und an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Der Bassist studierte Gesang bei Gerda Schriever und Dirigieren bei Max Pommer und Hans-Joachim Rotzsch. Regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit renommierten Künstlern und Ensembles in ganz Europa, so Frieder Bernius, Peter Schreier und Philippe Herreweghe. Neben seinen umfangreichen Konzerttätigkeiten, u. a. in den USA, gab er Interpretationskurse zu Bachs Werken. Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen dokumentieren sein umfassendes Repertoire, das neben der Konzert- und Opernliteratur den Liedgesang vom Barock bis zur Moderne beinhaltet. zur Person

Rezensionen

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[...] Well worth a rendezvous.

Nicholas Anderson
International Record Review, Mai 2010

[...] All in all a very attractive disc that will surprise Telemannites and do much to win the unwashed over to his side.

Steven Ritter
Audiophile Audition, July 2010

[...] Fritz Näf, seit 2000 vollzeitlicher Leiter des Schweizer Kammerchors und der Basler Madrigalisten, gelang mit dieser Einspielung eine spannende, lebendige Wiedergabe kaum zu hörender Musik des Hamburger Generalmusikdirektors.

Herbert Bolterauer
Singende Kirche, 2010, Heft 1

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