Heinz Martin Lonquich: Quinque precationes ad Mariam in memoriam Igor Strawinsky - Noten | Carus-Verlag

Heinz Martin Lonquich Quinque precationes ad Mariam in memoriam Igor Strawinsky

Bewertung lesen und schreiben
Die Quinque Precationes Ad Mariam erinnern in ihrer Klanglichkeit durchaus an Igor Strawinsky, sind aber doch auch von sehr eigenem Gepräge. Lonquich ist hier ein inspiriertes Werk gelungen, das überall, wo es bisher erklungen ist, einen starken Eindruck hinterließ. Freilich gehört es zu den Chorwerken, die einen guten, in neuer Musik nicht unerfahrenen Chor voraussetzen. Die 4 Marianischen Antiphonen und das Ave Maria haben einen je eigenen Charakter und sind alle von großer harmonischer und rhythmischer Farbigkeit. Die melodische Stimmführung bietet auch den einzelnen Stimmen eine dankbare und reizvolle Aufgabe.
Kennenlernen
Notenvorschau Anschauen
Kaufen
Partitur Carus 7.321/00, ISMN 979-0-007-22910-8 16 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
lieferbar
ab 20 Stück 5,95 € / St.
ab 40 Stück 5,36 € / St.
ab 60 Stück 4,76 € / St.
Partitur digital (Download), PDF-Datei Carus 7.321/00-010-000, ISMN 979-0-007-30622-9 16 Seiten Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
lieferbar
ab 20 Stück 5,40 € / St.
ab 30 Stück 4,86 € / St.
ab 50 Stück 4,32 € / St.
ab 100 Stück 4,05 € / St.
  • Heinz Martin Lonquich war ein deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Diakon. Er studierte an den Musikhochschulen Saarbrücken und Köln Klavier, Komposition und elektronische Musik. Lonquich komponierte zahlreiche Werke für verschiedene Besetzungen, darunter Klaviermusik, Kammermusik, geistliche Musik und Neue Geistliche Lieder.

    Zu seinen größeren Werken zählen Oratorien und Messen. Für seine Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Musik (1968) und die Orlando-di-Lasso-Medaille des Allgemeinen Cäcilienverbandes (1997). Sein Sohn Alexander Lonquich (* 1960) ist ein bekannter Pianist.

    zur Person

Rezensionen

Heinz Martin Lonquich: Quinque precationes ad Mariam

... Der sich ergebende Chorklang ist sehr dicht und von geradezu himmlischer Entrücktheit; allerdings ist er auch das Ergebnis einer Kompositionsweise, die es dem Chor nicht immer sehr leicht macht, diese Klangvisionen zu realisieren. Der sehr dissonante Stil Lonquichs ist zum Beispiel aufgrund von Sekundparallelen oder vertrackten Melodieverläufen stellenweise nicht unproblematisch, zum Beispiel in „Ave Regina caelorum” (Takt 2/ 3) oder „Salve Regina” (Takt 20/2). Dennoch, diese spirituell tief empfundenen Stücke lohnen alle Mühen, die sie Sängern und Dirigenten abverlangen, allemal.
Musica Sacra, Juli/August 2000

Bewertungen auf unserer Website können nur von Kund*innen mit registriertem Nutzerkonto abgegeben werden. Eine Überprüfung, ob die bewerteten Produkte tatsächlich erworben wurden, findet nicht statt.

Es liegen keine Bewertungen zu diesem Artikel vor.

Häufige Fragen zum Werk

Stift-Symbol An dieser Stelle gibt es noch gar keine Fragen und Antworten zum Werk oder Ihre spezifische Frage zum Werk wurde noch nicht beantwortet? Klicken Sie hier und reichen Sie Ihre werkspezifische Frage bei unserem Kundenservice ein!