Magnificat in C
Warb 21 CW E 21, 1758
Das doppelchörige, mit Streichern und Trompeten besetzte Magnificat, das spätere der beiden vollständig erhaltenen Gattungsbeiträge Johann Christian Bachs, entstand 1758 in Mailand und diente für einen Festgottesdienst zu Ehren des heiligen Nepomuk.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
Johann Christian Bach
| 1735-1782Johann Christian Bach (1735–1782), der jüngste Sohn des Thomaskantors, prägte seinen persönlichen Stil besonders während eines mehrjährigen Aufenthalts in Italien (1755–1762) aus – einer Zeit, in der seine Verbindungen zur musikalischen Welt seines Vaters und seiner älteren Brüder weitgehend abrissen. Seine eingängigen und melodiösen Kompositionen, die den jungen Mozart nachhaltig beeinflussen sollten, sind von der noblen Eleganz und Kantabilität der italienischen Opernarie geprägt. Neben zahlreichen Bühnenwerken, die zum größeren Teil in seiner Londoner Zeit (1762–1782) entstanden, schrieb J.C. Bach auch geistliche Vokalwerke und Instrumentalmusik für fast alle zu seiner Zeit geläufigen Besetzungen zur Person
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Herausgeber*in
Klaus Hofmann
| 1939
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Generalbassaussetzer*in
Klaus Hofmann
| 1939