Johann Valentin Rathgeber: Missa Suavis est Dominus in A - Noten | Carus-Verlag

Johann Valentin Rathgeber Missa Suavis est Dominus in A

op. 1,3, 1721

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Die sing- und auch instrumentaltechnischen Anforderungen sind bei Solopartien nicht höher als bei Tuttistellen. Somit bedarf es keiner eigentlichen Solisten, so dass die Soli auch von Choristen übernommen werden können. Die Messe ist auch nur mit Orgelbegleitung aufführbar.
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Dirigierpartitur Carus 40.633/00, ISMN 979-0-007-07490-6 48 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Chorpartitur, mit Soli Carus 40.633/05, ISMN 979-0-007-07491-3 16 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Stimmenset, Komplettes Orchestermaterial Carus 40.633/19, ISMN 979-0-007-21969-7 DIN A4, ohne Umschlag
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  • 1 x Dirigierpartitur (40.633/00)
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    4 x Einzelstimme, Violine 1 (40.633/11)
    je: 3,20 €
    4 x Einzelstimme, Violine 2 (40.633/12)
    je: 3,20 €
    4 x Einzelstimme, Violoncello / Kontrabass (40.633/13)
    je: 3,20 €
  • Erster Musikunterricht bei seinem Vater; Theologiestudium in Würzburg, erste Stelle als Erzieher und Organist am Juliusspital in Würzburg; 1707 Musiker und Kammerdiener beim Abt des Klosters Banz, Eintritt in den Benediktinerorden; wirkte als Organist, Chorleiter und Prediger. 1729–1738 unternahm er eine vom Abt nicht genehmigte Studienreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz für musikalische Forschungen; nach seiner Rückkehr zu nächst Inhaftierung im Klostergefängnis, an schließend Erneuerung des Gelübdes und Wiederaufnahme in die Ordensgemeinschaft. Rathgeber schuf zahlreiche geistliche Vokalwerke und Werke für Tasteninstrumente. zur Person

Rezensionen

Valentin Rathgeber: Missa Suavis est Dominus

Valentin Rathgeber: Missa Suavis est Dominus

Leichter, gefälliger Stil, eingängige Melodien, und einfache Harmonien strebt Valentin Rathgeber, laut Vorwort, in seiner Kirchenmusik an. Sein Opus 1 ist eine Missa brevis, sie ist „allerdings nicht gedacht für die Chöre der berühmten Kathedralen oder Hauptkirchen zu feierlichen und prunkvollen Aufführungen” (so die Übersetzung des Vorwortes). So ist die Besetzung mit zwei Violinen, vierstimmigen Chor und Basso continuo diesen oben genannten Intentionen angepasst. Die Solistenpartien sind, da nicht allzu schwer, auch aus dem Chor heraus zu bewältigen. Die beschwingte Liebenswürdigkeit und leichte Aufführbarkeit (Kleinstbesetzungen) werden dem Werk zur Verbreitung verhelfen. Ein komplettes Aufführungsmaterial liegt vor.

Roland Büchner
Quelle: Musica Sacra 6/1989, S. 576

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