Requiem
Light Shines in the Darkness 2024
Das Requiem Light Shines in the Darkness ist eine Komposition für Viola solo und gemischten Chor. John Høybye vertont hier einen Text von Edward Broadbridge. Die überwiegend englischsprachige Dichtung enthält lateinische Textpassagen, insbesondere aus der Totenmesse sowie das Motto „Lux in tenebris lucet“ (Licht scheint in der Dunkelheit). Ähnlich wie beim „Schwesterwerk“ des Autorenteams, Psalm 151 (Carus 10.113), treten Streichinstrument und Chor in einen Dialog. Die Viola repräsentiert das Licht bzw. die Stimme Gottes und der Chor die Menschheit, die durch die Dunkelheit des Todes geführt wird.
Ein Werk voller wunderschöner melancholischer Klänge, aber auch mit mitreißenden Rhythmen, die Hoffnung und Licht im Dunkeln spenden.
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Zusatzinformationen zum Werk
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Komponist*in
John Høybye
| 1939Der dänische Komponist und Chorleiter John Høybye genießt weit über Skandinavien hinaus hohe Anerkennung als Dirigent, Arrangeur und Komponist insbesondere auch für Chormusik. Im Carus-Programm ist Høybye mit einer Auswahl seiner Werke vertreten.Als Dirigent hat er zahlreiche internationale Ensembles in Meisterkursen, auf Festivals und auf Konzertreisen geleitet, u.a. den von ihm gegründeten Chor Tritonus, den dänischen und den ungarischen Rundfunkchor, die Sinfonieorchester aus Århus, Ålborg oder Seeland oder die Danish Radio Big Band.An der Erneuerung skandinavischer Chormusik hatte er als Komponist wesentlichen Anteil, nicht zuletzt durch die gelungene Verbindung des klassischen Chorklangs mit Elementen aus Gospel- und Jazzmusik. 1993 würdigte ihn die Danish Choral Society daher als „Komponist des Jahres“. Sechs Jahre später ehrte ihn die Danish Composer‘s Society mit dem Jahrespreis.Jazzelemente zeichnen auch die bei Carus erschienenen Werke aus, u.a. This Human Life! für Solostimme und gemischten Chor.zur Person
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Textdichter*in
Edward Broadbridge
| 1944