O heilige Nacht. Romantische Chormusik zur Weihnachtszeit (Rademann) - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

O heilige Nacht. Romantische Chormusik zur Weihnachtszeit (Rademann)

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Der Dresdner Kammerchor feiert das Jahr seines 30jährigen Bestehens mit einer Reihe von CD-Einspielungen - unter anderem dieser Platte mit Chormusik für die Advents- und Weihnachtszeit aus dem 19. Jahrhundert. Die Werke dieser Einspielung sind geprägt von dieser Wiederbelebung des Traditionellen, der alten Melodien und Texte des 14. bis 18. Jahrhunderts; aber eben auch von der Verschmelzung der Vergangenheit mit der (musikalischen) Zukunft. Die Komponisten, unter ihnen Max Reger, Carl Loewe, Max Bruch und Johannes Brahms, weisen einerseits mit ihren Tonsprachen, den Klangfarben, harmonischen Verläufen und chromatischen Anreicherungen in die Moderne. In diesem Sinne ist diese CD – über die lohnenswerte Entdeckung unbekannter Werke, über den Kunstgenuss der Ausführung und über die musikalische Einstimmung auf die Weihnachtszeit hinaus – auch eine Einladung, sich hineinziehen zu lassen in eine Bewegung, in der Advent als Gleichzeitigkeit von Vergangenem und Zukünftigem erkennbar wird.
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  • Es flog ein Täublein weiße
  • Das alte Jahr vergangen ist (Neujahrslied)
  • Kindelein zart
  • Nachtgruß
  • Vom Himmel hoch, ihr Engel, kommt!
  • Wie soll ich dich empfangen
  • Es ist ein Reis entsprungen
  • Wie schön leuchtet der Morgenstern
  • Puer natus in Bethlehem
  • Still, ihr Winde
  • Schlaf, mein Kindelein
  • Quem pastores
  • O freudenreicher Tag
  • Wiegenlied der Hirten
  • Lass mich dein sein und bleiben
  • In dulci jubilo
  • Jesu, großer Wunderstern
  • Weihnachtslied
  • Heil'ge Nacht
  • Stille Nacht
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Compact Disc Carus 83.392/00, EAN 4009350833920 CD, Jewel Case
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  • Strahlend, transparent, homogen und flexibel: Für seine einzigartige Klangkultur wird der Dresdner Kammerchor international geschätzt. Der künstlerische Leiter Hans-Christoph Rademann prägte diesen unverwechselbaren Klang seit der Gründung 1985 und führte den Chor zu weltweitem Renommee. Das vielfältige Repertoire des Chores hat sein Fundament in der Barockmusik, beson¬derer Schwerpunkt ist die sächsische Hofmusik. Als kultureller Botschafter Dresdens und Sachsens hält der Chor das musikalische Erbe seiner Heimat lebendig und macht es einem internationalen Publikum bekannt. Als prominentes Beispiel dafür steht die weltweit erste Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung, die 2019 vollendet wurde, im Carus-Verlag erschienen und mehr¬fach preisgekrönt ist: unter anderem wurde die Schütz-Johannespassion 2016 mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet; die letzte Folge der Edition mit »Psalmen und Friedensmusiken« wurde mit dem Opus Klassik 2020 geehrt. Auch zahlreiche Werke anderer mitteldeutscher Meister wie Johann Adolf Hasse, Johann David Heinichen und Jan Dismas Zelenka hat der Chor in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Barockorchester und weiteren musikalischen Partnern wiederentdeckt, wiederaufgeführt und auf CD aufgenommen. Neben der Chorsinfonik aus Klassik und Romantik liegt ein weiterer Repertoire-Fokus auf anspruchsvollen A-cappella-Werken des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu zählt Musik von Johannes Brahms, Max Reger, Olivier Messiaen, Francis Poulenc, Arnold Schönberg und Herman Berlinski. Seit Jahren widmet sich der Dresdner Kammerchor intensiv der mo¬dernen und zeitgenössischen Musik: mit Uraufführungen, Erstaufführungen und eigenen Auftragswerken. Dieses Engagement vertiefen auch vielfältige Musikvermittlungs- und Nachwuchsprojekte. 2009 initiierten Hans-Christoph Rademann und der Dresdner Kam¬merchor die Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik, die 2018 zum 4. Mal stattfand. Für seine Verdienste um die zeitgenössische Chormusik wurde der Chor mit einem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet. Der Dresdner Kammerchor gastiert in Musikzentren und bei Festivals in ganz Europa. Tourneen führten die Sänger nach Israel, Indien, Taiwan, China, Mexiko, Südamerika, Südafrika und in die USA. Zu den musikalischen Partnern gehörten bisher René Jacobs, Sir Roger Norrington, Ádám Fischer, Václav Luks, Stefan Parkman, Trevor Pinnock, Chris¬toph Prégardien, Jos van Immerseel, Herbert Blomstedt, Omer Meir Wellber, Christian Thielemann, Riccardo Chailly und Reinhard Goebel sowie die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, das BBC Philharmonic Orchestra, Anima Eterna Brugge, die Akademie für Alte Musik Berlin und die Bamberger Symphoniker. Regelmäßig arbeitet der Chor mit dem Wroc"naw Baroque Orchestra zusammen. Seinen Strahlend, transparent, homogen und flexibel: Für seine einzigartige Klangkultur wird der Dresdner Kammerchor international geschätzt. Der künstlerische Leiter Hans-Christoph Rademann prägte diesen unverwechselbaren Klang seit der Gründung 1985 und führte den Chor zu weltweitem Renommee. Das vielfältige Repertoire des Chores hat sein Fundament in der Barockmusik, beson¬derer Schwerpunkt ist die sächsische Hofmusik. Als kultureller Botschafter Dresdens und Sachsens hält der Chor das musikalische Erbe seiner Heimat lebendig und macht es einem internationalen Publikum bekannt. Als prominentes Beispiel dafür steht die weltweit erste Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung, die 2019 vollendet wurde, im Carus-Verlag erschienen und mehr¬fach preisgekrönt ist: unter anderem wurde die Schütz-Johannespassion 2016 mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet; die letzte Folge der Edition mit »Psalmen und Friedensmusiken« wurde mit dem Opus Klassik 2020 geehrt. Auch zahlreiche Werke anderer mitteldeutscher Meister wie Johann Adolf Hasse, Johann David Heinichen und Jan Dismas Zelenka hat der Chor in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Barockorchester und weiteren musikalischen Partnern wiederentdeckt, wiederaufgeführt und auf CD aufgenommen. Neben der Chorsinfonik aus Klassik und Romantik liegt ein weiterer Repertoire-Fokus auf anspruchsvollen A-cappella-Werken des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu zählt Musik von Johannes Brahms, Max Reger, Olivier Messiaen, Francis Poulenc, Arnold Schönberg und Herman Berlinski. Seit Jahren widmet sich der Dresdner Kammerchor intensiv der mo¬dernen und zeitgenössischen Musik: mit Uraufführungen, Erstaufführungen und eigenen Auftragswerken. Dieses Engagement vertiefen auch vielfältige Musikvermittlungs- und Nachwuchsprojekte. 2009 initiierten Hans-Christoph Rademann und der Dresdner Kam¬merchor die Dresdner Chorwerkstatt für Neue Musik, die 2018 zum 4. Mal stattfand. Für seine Verdienste um die zeitgenössische Chormusik wurde der Chor mit einem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet. Der Dresdner Kammerchor gastiert in Musikzentren und bei Festivals in ganz Europa. Tourneen führten die Sänger nach Israel, Indien, Taiwan, China, Mexiko, Südamerika, Südafrika und in die USA. Zu den musikalischen Partnern gehörten bisher René Jacobs, Sir Roger Norrington, Ádám Fischer, Václav Luks, Stefan Parkman, Trevor Pinnock, Chris¬toph Prégardien, Jos van Immerseel, Herbert Blomstedt, Omer Meir Wellber, Christian Thielemann, Riccardo Chailly und Reinhard Goebel sowie die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, das BBC Philharmonic Orchestra, Anima Eterna Brugge, die Akademie für Alte Musik Berlin und die Bamberger Symphoniker. Regelmäßig arbeitet der Chor mit dem Wroc"naw Baroque Orchestra zusammen. Seinen Wurzeln bleibt der Dresdner Kammerchor durch eine Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden verbunden.Wurzeln bleibt der Dresdner Kammerchor durch eine Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden verbunden. zur Person
  • Der Dirigent Hans-Christoph Rademann ist ein ungemein vielseitiger Künstler mit einem breiten Repertoire, der sich mit gleicher Leidenschaft und Expertise der Aufführung und Wiederentdeckung Alter Musik wie der Uraufführung und Pflege Neuer Musik widmet.Geboren in Dresden und aufgewachsen im Erzgebirge, wurde er früh geprägt von der gro¬ßen mitteldeutschen Kantoren- und Musiktradition. Er war Schüler im traditionsreichen Kreuzgymnasium, Mitglied des berühmten Kreuzchors und studierte an der Musikhoch¬schule Dresden Chor- und Orchesterdirigieren. Während seines Studiums gründete er den Dresdner Kammerchor und formte ihn zu einem internationalen Spitzenchor, der bis heute unter seiner Leitung steht. Seit 2013 ist Hans-Christoph Rademann der Akademieleiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Hans-Christoph Rademann verbindet eine regelmäßige Zusammenarbeit mit führenden Chören und Ensembles der internationalen Musikszene. Von 1999 bis 2004 war er Chefdirigent des NDR-Chors und von 2007 bis 2015 Chefdirigent vom RIAS Kammerchor. Gastdirigate führten und führen ihn zur Nederlandse Bachvereniging, dem Collegium Vocale Gent, der Akademie für Alte Musik, dem Freiburger Barockorchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Sinfonieorchester Basel, dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg u.a. Für seine künstlerische Arbeit ist Hans-Christoph Rademann mit Preisen und Ehrungen ausgezeichnet worden, darunter die Johann-Walter-Plakette des Sächsischen Musikrats (2014), die Sächsische Verfassungsmedaille (2008), der Förder- sowie der Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden (1994 bzw. 2014). Mehrmals erhielt er für seine zahlreichen CD-Aufnahmen den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (zuletzt 2016) sowie den Grand Prix du Disque (2002), den Diapason d’Or (2006 & 2011), den CHOC de l’année 2011 und den Best Baroque Vocal Award 2014. 2016 wurde er mit dem Preis der Europäischen Kir¬chenmusik der Stadt Schwäbisch Gmünd ausgezeichnet. Seine beispielhafte Interpretation und Einspielung der gesamten Werke von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchorbeim Stuttgarter Carus-Verlag, die 2018 ihren Abschluss fand, erhielt im selben Jahr denneu gestifteten Heinrich-Schütz-Preis sowie den OPUS KLASSIK 2020.Hans-Christoph Rademann ist Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Außerdem ist er Intendant vom Musikfest Erzgebirge, Botschafter des Erzgebirges und Schirmherr des Christlichen Hospizdienstes Dresden. zur Person

Rezensionen

Der Klangkörper des Kammerchores und die musikalische Umsetzung Rademanns vermitteln den romantischen Charakter, wie er überzeugender nicht sein könnte.
Joachim Werz, Musica Sacra, Mai 2017

Die Intonation ist sehr überzeugend, auch in harmonisch reicherer Szene oder weiter Lage unangestrengt, immer wieder gekrönt von wunderbar bronzen schimmernden Schlussakkorden.
www.klassik.com, Dr.Matthias Lange, 16.12.2015

Der Dresdner Kammerchor und sein... stets hoch kompetenter Leiter Hans-Christoph Rademann interpretieren die Stücke auch mit ganz feinem Klang und mit stets geschmackssicherem Stilgefühl.
Gustaz Danziger, oe1.orf.at, 23.12.2015

The group, numbering about 30, sings with fine blend and intonation, and conductor Rademann makes consistently fine judgements of tempo and dynamics.
Paul Althaus, American Record Guide, 7.11.2016

20 mehrstrophische Liedsätze, entstanden zwischen Johannes Brahms und Max Reger, sind vom tadellos singenden Dresdner Kammerchor und seinem Leiter zu einem weihnachtlichen Melodienstrauss gebunden worden [...].
Tilman Jörns, Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 4/2016

Auch das (Es ist ein Reis entsprungen) ist berührend gesungen, keine Spur kitschig, sondern schlicht und nobel ausgestaltet.
swr.de, Susanne Stähr, 18.12.2015

Wegen der atmosphärischen Dichte und der Klangqualität des Ensembles zu den Highlights gehört die CD „O heilige Nacht”...
Markus Schwering, Kölner Stadtanzeiger, 14.12.2015

Alles klingt samten und sauber, sinnfällig phrasiert.
HÖRBAR, 4.12.2015

Mit seinem ausbalancierten, warmen Klang schafft er (der Dresdner Kammerchor) die rechte Stimmung einer wunderbaren Heiligen Nacht.
www.pizzicato.lu, 03.12.2015

Die weihnachtlichste Weihnachts-CD liefert dieses Jahr der Dresdner Kammerchor (...), denn sie ist der perfekte Soundtrack für die Bescherung: feierlich, opulent, geheimnisvoll und heimelig.
Crescendo, 01.12.2015

Einfach herrlich, diese Scheibe! Die Weihnachts-CD des Jahres.
Badische Zeitung, 30.11.2015


Ganz Klassik, ganz Konzentration, ganz Ernst. Und wunderschön. Sakrale und fast sakrale Gesänge aus dem 19. Jahrhundert. In ihrer Klarheit berückend. So geht Entschleunigung.
www.vogue.de, VOGUE Christmas Playlist 2015, Bernd Skupin

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