Peter Cornelius / Hans Georg Pflüger (arr.): Drei Könige wandern - Noten | Carus-Verlag

Peter Cornelius / Hans Georg Pflüger (arr.) Drei Könige wandern

aus: Weihnachtslieder op. 8,1, 1856

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mit dem Choral "Wie schön leuchtet der Morgenstern" als Chorsatz unter dem Sopran-Solo
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Partitur Carus 40.496/10, ISMN 979-0-007-07065-6 4 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag Mindestbestellmenge: 20 Exemplare
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Zusatzinformationen zum Werk
  • Peter Cornelius, geboren 1824 in Mainz, gestorben 1874 ebenfalls in Mainz. Sohn eines Schauspielerehepaars. Ergriff zuerst ebenfalls diesen Beruf, studierte dann aber von 1844 bis 1846 Kontrapunkt bei S. Dehn in Berlin. Seine Kirchenmusik stammt hauptsächlich aus dieser Zeit und aus den Jahren nach 1852, als er zu Liszt nach Weimar ging; dieser förderte sein Schaffen als Kirchenkomponist. Cornelius wurde einer der wichtigsten Vorkämpfer der neudeutschen Schule. Er folgte Wagner 1865 nach München, wo er ab 1867 als Kompositonslehrer an der neugegründeten Kgl. Musikschule wirkte. Heute sind besonders seine Oper "Der Babier von Bagdad" (1858) und seine "Weihnachtslieder" op. 8 bekannt. zur Person
  • Peter Cornelius, geboren 1824 in Mainz, gestorben 1874 ebenfalls in Mainz. Sohn eines Schauspielerehepaars. Ergriff zuerst ebenfalls diesen Beruf, studierte dann aber von 1844 bis 1846 Kontrapunkt bei S. Dehn in Berlin. Seine Kirchenmusik stammt hauptsächlich aus dieser Zeit und aus den Jahren nach 1852, als er zu Liszt nach Weimar ging; dieser förderte sein Schaffen als Kirchenkomponist. Cornelius wurde einer der wichtigsten Vorkämpfer der neudeutschen Schule. Er folgte Wagner 1865 nach München, wo er ab 1867 als Kompositonslehrer an der neugegründeten Kgl. Musikschule wirkte. Heute sind besonders seine Oper "Der Babier von Bagdad" (1858) und seine "Weihnachtslieder" op. 8 bekannt. zur Person
  • Hans Georg Pflüger wurde am 26.8.1944 in Schwäbisch Gmünd geboren und lebte seit 1950 in Bietigheim. 1961 war er Preisträger beim Klavierwettbewerb des Deutschen Tonkünstlerverbandes. Er studierte Komposition bei Henk Badings und Wolfgang Fortner sowie Orgel bei Karl Richter und Fernando Germani (als Stipendiat der italienischen Regierung). Außerdem studierte er Liedgestaltung bei Hubert Giesen, Dirigieren bei Ottmar Suitner sowie Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte. 1977 erhielt er den Rompreis "Villa Massimo". Er starb am 9.3.1999 in Bietigheim. Pflügers kompositorisches Werk umfaßt alle wichtigen musikalischen Gattungen wie Oper, Ballett, Oratorium, Orchesterwerk, Chorwerke, Kammermusik und Liedvertonungen. Weitere Informationen unter: http://www.hans-georg-pflueger.de/ zur Person

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