Wolfgang Amadeus Mozart: Zwei Divertimenti für 3 Querflöten - Noten | Carus-Verlag

Wolfgang Amadeus Mozart Zwei Divertimenti für 3 Querflöten

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arr. Hanns Wurz
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Partitur, mit drei Stimmen Carus 17.096/00, ISMN 979-0-007-09061-6 28 Seiten, DIN A4, kartoniert
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Einzelstimme, Flöte 1 Carus 17.096/21 8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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Einzelstimme, Flöte 2 Carus 17.096/22 8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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Einzelstimme, Flöte 3 Carus 17.096/23 8 Seiten, DIN A4, ohne Umschlag
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  • Als Sohn des Vizekapellmeisters des Salzburger Fürsterzbischofs war Mozart bereits in seiner Jugend beständig von Kirchenmusik umgeben. Auf seinen Reisen lernte Mozart die Kirchenmusik Italiens kennen, in Wien studierte er später Werke Bachs und Händels. Nach seiner Umsiedlung nach Wien stellen sich mit Oper und Klavierkonzert neue Herausforderungen, bezeichnenderweise bleibt die „c-Moll-Messe“ KV 427, das größte kirchenmusikalische Werk der ersten Wiener Jahre, unvollendet. Die letzte Lebenszeit zeigt wieder eine Hinwendung zur Kirchenmusik: Mozart bewirbt sich mit Erfolg um die Nachfolge des todkranken Leopold Hoffmann als Kapellmeister am Stephansdom, doch kann er die Stelle nicht antreten, da er noch vor Hoffmann stirbt. Ein Kleinod wie das „Ave verum“ KV 618 und das unvollendet gebliebene Requiem KV 626 lassen ahnen, was Mozart als Kirchenkomponist hätte noch leisten können, wäre er in diese verantwortliche Position gelangt. zur Person

Rezensionen

Wolfgang Amadeus Mozart: Zwei Divertimenti aus KV Anh

Wolfgang Amadeus Mozart: Zwei Divertimenti aus KV Anh. 229 (439b)

Diese beiden Divertimenti sind bekannt als Mozarts Werke für 3 Bassetthörner, angeordnet in 5 Divertimenti. Schon 1806 erschienen die ersten Bearbeitungen dieser Stücke. Bis heute folgten noch zahlreiche Arrangements, z. B. auch für Blockflöte und Klavier. Die hier vorgelegten beiden Divertimenti III und IV liegen nun zum ersten Mal in einer Bearbeitung für 3 Flöten vor. Schon die in dem Spielbuch für 3 Flöten zusammen mit Gerhard Braun bei Carus (unter 17.1001/10) veröffentlichten Arrangements von Hanns Wurz – auch von Werken anderer Komponisten – sind ausgesprochen gekonnt gemacht, klingen sehr gut und sind darüber hinaus nie wirklich schwer. So ein Glücksfall für die lehrende und spielende Zunft der Querflötisten ist auch diese Bearbeitung. Das muss einmal betont werden; gibt es doch genügend Beispiele mäßiger, manchmal sogar miserabler Arrangements für Flöten. Abgesehen davon ist es eine Musik aus Mozarts Reifezeit, kleinere Sätze von wunderbarer Leichtigkeit und Gesanglichkeit. Die Ausgabe ist vorbildlich: Partitur und 3 Stimmen inklusive einem instruktiven Vorwort.

Frank Michael
Quelle: TIBIA 3/2001, S. 596

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