Johannes Brahms

1833 – 1897

Zur Person

Wesentlich für das Schaffen von Johannes Brahms war dessen Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition: Kirchentonarten, Kanontechnik, barocke Diktion, Bachs Kontrapunkt und Beethovens thematisch-motivische Arbeit verschmolz er mit den harmonischen und expressiven Errungenschaften der Romantik zu seinem eigenen, unverwechselbaren Stil. Seine Chorlieder und Vokalquartette (z. B. die „Liebeslieder-Walzer“ und „Neue Liebeslieder-Walzer“), oftmals auf Volksliedtexte, in denen sich ein musikalischen Mikrokosmos entfaltet, sind hierfür exemplarisch. Sein „Deutsches Requiem“, das bei Carus in mehreren Besetzungen erhältlich ist, bildet eines der faszinierendsten Bekenntnisstücke der Musikgeschichte.

Ausgaben

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Loreley. Volkslieder für Chor

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LUTHER Collage

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Clytus Gottwald (arr.): Nacht und Träume

Transcriptions by Clytus Gottwald. Johannes Brahms – Peter Cornelius – Edvard Grieg – Franz Schubert – Clara Schumann

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Johannes Brahms: Neue Liebeslieder

op. 65

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