Mein Lieblingsinstrument - Die Orgel
Ein Lesebuch von Meinrad Walter
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Autor*in (Beitrag)
Christian Friedrich Daniel Schubart
| 1739-1791
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Autor*in (Beitrag)
Johann Wolfgang von Goethe
| 1749-1832
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Autor*in (Beitrag)
Friedrich Rückert
| 1788-1866Friedrich Rückert, geb. 1788 in Schweinfurt, gest. 1866 bei Coburg. Lyriker und Übersetzer. Professor für orientalische Philologie in Erlangen. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Ludwig Uhland
| 1787-1862
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Autor*in (Beitrag)
Clemens Brentano
| 1778-1842Auch Clemens von Brentano zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Johann Gottfried Herder
| 1744-1803
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Autor*in (Beitrag)
Angelus Silesius
| 1624-1677auch Johannes Scheffler zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Petr Eben
| 1929-2007
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Autor*in (Beitrag)
Theodor Fontane
| 1819-1898
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Autor*in (Beitrag)
Friedrich Hebbel
| 1813-1863Christian Friedrich Hebbel war ein deutscher Dramatiker, Lyriker und Erzähler. Hebbels Werk wird dem Vormärz, später auch dem Realismus zugeordnet. Zu seinen bekanntesten Werken gehören das Drama Die Nibelungen sowie die Trauerstücke Agnes Bernauer und Maria Magdalena. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Christian Morgenstern
| 1871-1914Christian Morgenstern wurde 1871 in München geboren und war ein Dichter, der besonders für seine komische Lyrik Bekanntheit erlangte. Zeit seines Lebens litt er unter schweren gesundheitlichen Problemen. Nichtsdestotrotz reiste er viel und war nicht nur als Dichter, sondern auch als Schrifsteller und Übersetzer tätig. Viele seiner Werke gab seine Frau Margareta Gosebruch von Liechtenstern nach seinem frühen Tod 1914 heraus. Zu seinen Gedichten entstanden zahlreiche Vertonungen. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Stefan Zweig
| 1881-1942
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Autor*in (Beitrag)
Arnold Schönberg
| 1874-1951Arnold Schönberg war ein österreichischer Komponist, Musiktheoretiker und Maler, der als einer der einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts gilt.
Schönberg wuchs in Wien auf und nahm ab seinem neunten Lebensjahr Geigenunterricht. Schon früh machte er autodidaktische Kompositionsversuche. Zunächst arbeitete er als Bankangestellter, entschied sich aber um die Jahrhundertwende für eine Karriere als Komponist. Friede auf Erden op. 13, eines der wenigen Chorwerke der Zweiten Wiener Schule, gilt als letzte tonale Komposition von Arnold Schönberg, bevor er zwischen 1906 und 1909 die Atonalität entwickelte. Um 1920 formulierte er die Zwölftontechnik, die die Musik des 20. Jahrhunderts maßgeblich prägte. Als zentrale Gestalt der Zweiten Wiener Schule Lehrer bedeutender Komponisten wie Alban Berg und Anton Webern beeinflussten Schönbergs Innovationen die Entwicklung der seriellen und elektronischen Musik. 1933 emigrierte Schönberg in die USA und nahm 1941 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er verstarb am 13. Juli 1951 in Los Angeles.
zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Ign. H. von Wessenberg
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Autor*in (Beitrag)
Ludwig Tieck
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Autor*in (Beitrag)
Johann Sebastian Bach
| 1685-1750Johann Sebastian Bach zählt zu den bedeutendsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte. Er entstammte einer weit verzweigten Musikerdynastie, die im thüringisch-sächsischem Gebiet zahlreiche Stadtmusiker und Organisten hervorbrachte.
Bach vocal
Seit Gründung des Carus-Verlags ist die Edition der Musik von Johann Sebastian Bach für uns ein besonderer Schwerpunkt. Im Reformationsgedenkjahr haben wir das Projekt Bach vocal abgeschlossen. Bachs geistliche Vokalmusik liegt nun vollständig in modernen Urtextausgaben samt Aufführungsmaterial vor. Eine Gesamtedition aller Partituren in einem hochwertigen Schuber ist ebenfalls erhältlich. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Felix Mendelssohn Bartholdy
| 1809-1847
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Autor*in (Beitrag)
Wolfgang Amadeus Mozart
| 1756-1791Als Sohn des Vizekapellmeisters des Salzburger Fürsterzbischofs war Mozart bereits in seiner Jugend beständig von Kirchenmusik umgeben. Auf seinen Reisen lernte Mozart die Kirchenmusik Italiens kennen, in Wien studierte er später Werke Bachs und Händels. Nach seiner Umsiedlung nach Wien stellen sich mit Oper und Klavierkonzert neue Herausforderungen, bezeichnenderweise bleibt die „c-Moll-Messe“ KV 427, das größte kirchenmusikalische Werk der ersten Wiener Jahre, unvollendet. Die letzte Lebenszeit zeigt wieder eine Hinwendung zur Kirchenmusik: Mozart bewirbt sich mit Erfolg um die Nachfolge des todkranken Leopold Hoffmann als Kapellmeister am Stephansdom, doch kann er die Stelle nicht antreten, da er noch vor Hoffmann stirbt. Ein Kleinod wie das „Ave verum“ KV 618 und das unvollendet gebliebene Requiem KV 626 lassen ahnen, was Mozart als Kirchenkomponist hätte noch leisten können, wäre er in diese verantwortliche Position gelangt. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Johann Mattheson
| 1681-1764
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Autor*in (Beitrag)
Albert Schweitzer
| 1875-1965
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Autor*in (Beitrag)
Maarten t'Hart
| 1944
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Autor*in (Beitrag)
Martin Vogt
| 1781-1854
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Autor*in (Beitrag)
Charles-Marie Widor
| 1844-1937
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Autor*in (Beitrag)
Louis Vierne
| 1870-1937Louis Vierne, von Geburt an wegen grauen Stars beinahe blind, erhielt schon im Alter von sechs Jahren Klavierunterricht. In die gleiche Zeit datiert seine erste, ihn tief berührende Begegnung mit dem Klang der Kirchenorgel. Ab Oktober 1880 kam er zu dem blinden Klavierlehrer Louis Specht, der an der Pariser Institution Nationale des Jeunes Aveugles (Nationalinstitution für junge Blinde) unterrichtete. Als der junge Vierne zum ersten Mal César Franck (später für kurze Zeit sein Lehrer im Conservatoire) an der Orgel in Sainte-Clotilde hörte, war dies für ihn eine prägende Erfahrung: „Ich war fassungslos und geriet in eine Art Ekstase.“ Nach dem Tod Francks war es Charles-Marie Widor, der seine Ausbildung als Organist weiter förderte. Er ernannte ihn 1892 zu seinem Assistenten an der großen Cavaillé-Coll-Orgel in Saint-Sulpice. Mehrmals bei Bewerbungen übergangen, erhielt Vierne im Mai 1900 - von einer prominent besetzten Jury einstimmig gewählt - die Organistenstelle an der Kathedrale Notre-Dame, die er bis zu seinem Tod innehatte. In den zwanziger Jahren unternahm er, obwohl ihm solche Reisen eher eine Last waren, Konzerttourneen nach Europa, Kanada und in die USA, wo er als Komponist und Organist gefeiert wurde und Geld für die Renovierung und den Umbau seiner Orgel in Notre-Dame sammelte. Am 2. Juni 1937 gestaltete Vierne zusammen mit Maurice Duruflé ein Orgelkonzert in Notre-Dame. Beim Spiel einer Improvisation ereilte ihn ein Herzanfall, an dessen Folgen er kurz darauf starb. Am 5. Juni fand der Trauergottesdienst in Notre-Dame statt - seine Orgel schwieg. // Vierne: Sämtliche Orgelwerke unter Carus 18.150 zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Olivier Messiaen
| 1908-1992
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Autor*in (Beitrag)
Daniel Gottlob Türk
| 1750-1813
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Autor*in (Beitrag)
Harald Schmidt
| 1957
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Autor*in (Beitrag)
Jean Guillou
| 1930
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Autor*in (Beitrag)
Colombra
| 1922
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Autor*in (Beitrag)
Hans Magnus Enzensberger
| 1929
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Autor*in (Beitrag)
Hermann Hesse
| 1877-1962
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Autor*in (Beitrag)
Reinold Amann
| 1954
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Autor*in (Beitrag)
Georg Britting
| 1891-1964
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Autor*in (Beitrag)
Georg Trakl
| 1887-1914
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Autor*in (Beitrag)
Alex Grendelmeier
| 1944
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Autor*in (Beitrag)
Jakob Brandl
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Autor*in (Beitrag)
Johann Nikolaus Forkel
| 1749-1818
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Autor*in (Beitrag)
Dom Bedos
| 1709-1779
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Autor*in (Beitrag)
Ernst Lissauer
| 1882-1937
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Autor*in (Beitrag)
Wulf Kirsten
| 1934
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Autor*in (Beitrag)
Oskar Walcker
| 1869-1948
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Autor*in (Beitrag)
M. Christoph Frick
| 1577-1640
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Autor*in (Beitrag)
Friedrich Jakob
| 1932
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Autor*in (Beitrag)
Hans Haselböck
| 1928-20211928 geboren. 1963–1996 Unterrichtstätigkeit an der Musikhochschule Wien, 1963–1987 Leitung der Abteilung für Kirchenmusik an der Musikhochschule Wien, 1972 Ernennung zum Professor für Orgel und Improvisation. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Hans Maier
| 1931
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Autor*in (Beitrag)
Karl Straube
| 1873-1950
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Autor*in (Beitrag)
Jacob Adlung
| 1699-1762
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Autor*in (Beitrag)
Arnolt Schlick
| 1455-1525
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Autor*in (Beitrag)
Reiner Kunze
| 1933
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Autor*in (Beitrag)
Johannes Gillhoff
| 1861-1930
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Autor*in (Beitrag)
Heinrich Wismeyer
| 1898-1985
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Autor*in (Beitrag)
Hermann Klein
| 1805-1889
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Autor*in (Beitrag)
Hugo Hartung
| 1902-1972
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Autor*in (Beitrag)
Peter Rosegger
| 1843-1918
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Autor*in (Beitrag)
Franciscus Nagler
| 1873-1957
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Autor*in (Beitrag)
Thomas Mann
| 1875-1912
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Autor*in (Beitrag)
Karl May
| 1842-1912
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Autor*in (Beitrag)
Joris-Karl Huysmans
| 1848-1907
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Autor*in (Beitrag)
Carl Zuckmayer
| 1896-1977
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Autor*in (Beitrag)
Robert Schneider
| 1961
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Autor*in (Beitrag)
Andreas Nohr
| 1952
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Autor*in (Beitrag)
Jan Lurvink
| 1965
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Autor*in (Beitrag)
Gerard Bunk
| 1888-1958
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Autor*in (Beitrag)
Otto Wangemann
| 1848-1914
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Autor*in (Beitrag)
H. W. Schonnefeld
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Autor*in (Beitrag)
Charles Burney
| 1726-1814
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Autor*in (Beitrag)
Günther Anders
| 1902-1992
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Autor*in (Beitrag)
Jean Francaix
| 1912-1997
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Autor*in (Beitrag)
Gustave Flaubert
| 1821-1880
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Autor*in (Beitrag)
Gerold Späth
| 1939
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Autor*in (Beitrag)
Athanasius Kircher
| 1602-1680
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Autor*in (Beitrag)
Hans Heinrich Eggebrecht
| 1919-1999
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Autor*in (Beitrag)
Emile Michel Cioran
| 1911-1995
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Autor*in (Beitrag)
Fritz Usinger
| 1895-1982
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Autor*in (Beitrag)
Michael Praetorius
| -1621Michael Praetorius (Schultheis) wurde um 1571 in Creuzburg an der Werra geboren. Sein Vater, Michael Schultheis, war in jungen Jahren neben Johann Walter Lehrer an der Lateinschule in Torgau gewesen und hatte dann in Wittenberg noch bei Martin Luther und Philipp Melanchton Theologie studiert. In der unruhigen Zeit nach Luthers Tod war er als orthodoxer Lutheraner mehrfach gezwungen, den Wohnsitz zu wechseln; von 1569 bis 1573 wirkte er als Pfarrer in Creuzburg. Praetorius studierte zunächst in Frankfurt/Oder unter der Obhut seines Bruders Andreas, der dort eine Professur innehatte, ebenfalls Theologie und übernahm nach dem Tod des Bruders 1586 eine Organistenstelle, um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern. 1589 finden wir ihn als Studenten an der Universität von Helmstedt. 1593 schließlich tritt er in die Dienste von Herzog Heinrich Julius im nahen Wolfenbüttel, seit 1594 als Hoforganist, ab 1604 als Hofkapellmeister. Der Tod des Herzogs 1613 beendete weitgehend Praetorius’ Wirken am Hof in Wolfenbüttel. Noch 1613 wurde Praetorius nach Dresden „ausgeliehen“, wo er bis 1616 blieb und für zahlreiche Festmusiken verantwortlich war, die er teils zusammen mit Heinrich Schütz durchführte (ab 1614 von Kassel ebenfalls nach Dresden zunächst „ausgeliehen“). Ab 1616 führt Praetorius das Leben eines wandernden Orgelsachverständigen, Kapell(re)organistors und Ausrichter musikalischer Feierlichkeiten an zahlreichen Höfen in Nord- und Mitteldeutschland. 1619 ließ er sich – bereits von Krankheit gezeichnet – wieder in Wolfenbüttel nieder, wo er am 15. Februar1621 starb. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Johann Joachim Quantz
| 1697-1773
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Autor*in (Beitrag)
Max Reger
| 1873-1916Max Reger, geb. 1873 in Brand (bayr. Oberpfalz), gest. 1916 in Leipzig. Schüler von H. Riemann. Seit 1905 Lehrer für Orgel und Komposition an der Akademie in München, hier auch erste Anerkennung als Orgelkomponist; ab 1907 Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, daneben 1911 – 14 Leiter der Meininger Hofkapelle. Reger, der als Lehrer großen Einfluss erlangte, wandte sich von den Idealen der Neudeutschen ab und knüpfte an J. Brahms an; er verschmolz eine ausdrucksstarke Harmonik mit der an J. S. Bach geschulten Polyphonie mit Formen des Spätbarock und der Klassik; die eigentlichen Kompositionsbereiche Regers bilden Orgel- und Kammermusik. In seinem bedeutendsten geistlichen Chorwerk "Der 100. Psalm" (1908/09) geht Reger an die Grenze der Tonalität. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Robert Schumann
| 1810-1856Robert Schumann ist noch immer vor allem als Klavier- und Liedkomponist bzw. als Symphoniker präsent. In seinen späteren Schaffensjahren sah er hingegen in der Komposition von Chormusik einen wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Hier gilt es auch heute noch einen weitgehend unbekannten Schumann zu entdecken, dessen Chormusik Volkstümlichkeit und künstlerischen Anspruch zugleich meisterhaft verbindet. Carus bietet Schumanns sämtliche Werke für gemischten Chor und für Frauenchor a cappella und mit Klavier. Sie zeigen seine Experimentierfreude, seine Sensibilität in der Auswahl sowie musikalischen Umsetzung der Texte, nicht zuletzt aber sein eigenständiger Chorstil, der besonders auf raffinierte Details in der Gestaltung des Satzes setzt. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Hector Berlioz
| 1803-1869
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Autor*in (Beitrag)
Andreas Werckmeister
| 1645-1706
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Autor*in (Beitrag)
Helmut Bornefeld
| 1906-1990Helmut Bornefeld wurde am 14. Dezember 1906 in Stuttgart-Untertürkheim geboren. Er studierte Komposition, Klavier und Kirchenmusik an der Musikhochschule in Stuttgart. Er war von 1937 bis 1971, mit einer sechsjährigen Unterbrechung durch Kriegsdienst, Kantor und Organist an der Pauluskirche in Heidenheim. 1951 übernahm er dort die Stelle als Kirchenmusikdirektor. Zusammen mit Siegfried Reda organisierte er 1946-1960 die „Heidenheimer Arbeitstage für Neue Kirchenmusik“. 1976 wurde er zum Professor ernannt. Helmut Bornefeld verstarb am 11. Februar 1990 in Heidenheim. zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Anonymus
unbekannter Komponist zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Martin Luther
| 1483-1546
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Autor*in (Beitrag)
Wolfgang Bretschneider
| 1941-2021deutscher Theologe, Organist und Hochschullehrer für Musik- und Liturgiewissenschaft an den Musikhochschulen Düsseldorf und Köln, Präsident des ACV Deutschland zur Person
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Autor*in (Beitrag)
Friedrich Spee von Langenfeld
| 1591-1635auch Spee, Friedrich zur Person
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Herausgeber*in
Meinrad Walter
| 1959Meinrad Walter ist ein ausgewiesener Kenner im interdisziplinären Gespräch zwischen Musik und Theologie. Er promovierte über Johann Sebastian Bachs geistliche Vokalmusik und war anschließend in Wissenschaft, Journalismus, Musikmanagement und Verlagswesen tätig. Seit 2002 ist er Kirchenmusikreferent der Erzdiözese Freiburg, seit 2008 Lehrbeauftragter für Theologie und Liturgik an der Freiburger Musikhochschule. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften Musik und Kirche und Musica Sacra, publiziert in Fachblättern und ist durch Radiosendungen, Vorträge und Workshops einem breiten Publikum bekannt. zur Person
Rezensionen
Meinrad Walter: Mein Lieblingsinstrument – Die Orgel
Rundum zu empfehlen ist diese Anthologie, sei es für Organisten, die während der fünften Trauung am Samstag eine Gemütserfrischung brauchen, sei es für Orgelfreunde, denen man ein reizvolles Geschenk machen möchte.Martin Weyer, Musik und Kirche, 4/04 Ein wirklich köstliches Buch, das sich auch bestens als kleines Mitbringsel und Geschenk eignet!
Walter Sengstschmid, Singende Kirche, 3/2004 ... Diese und über 100 weitere kleinere und größere Geschichten, Anekdoten, Quellen und Meinungen über und um die Orgel, das Orgelspiel und den Organisten bietet dieses kleine Büchlein - eine interessante, unterhaltsame und kurzweilige Lektüre für unter die Bettdecke oder an die Orgelbank.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 6/2004