Gottfried August Homilius: Erwachet, ihr Christen. Choralvorspiele, Kantaten und Sonate für Oboe - CDs, Choir Coaches, Medien | Carus-Verlag

Gottfried August Homilius Erwachet, ihr Christen. Choralvorspiele, Kantaten und Sonate für Oboe

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Als Organist an der Dresdner Frauenkirche gehörte das Schreiben von Choralvorspielen mit zur Haupttätigkeit von Gottfried August Homilius (1714-1785). Neben dem klassischen Choralvorspiel für Orgel solo, pflegte Homilius auch eine bemerkenswerte Sonderform: die Choralbearbeitung mit obligatem Melodieinstrument. Homilius hat sich wie kein anderer Komponist mit dieser Gattung auseinandergesetzt. Der Großteil der 28 bekannten Choralvorspiele mit Melodieinstrument ist allein in einem Dresdner Manuskript überliefert, das sich heute in einer Bibliothek in Northampton (USA) befindet. Sowohl die Existenz der Handschrift als auch die darin enthaltenen Werke waren bis vor wenigen Jahren gänzlich unbekannt. Ergänzt wird das Programm der CD durch zwei Kantaten und der einzig bekannten Kammermusikkomposition von Homilius. Carus setzt damit die Reihe "Musik aus der Frauenkirche Dresden" fort und bringt Homilius' Musik an seiner Originalwirkungsstätte wieder zum Klingen. Die Aufnahme steht unter Leitung und Mitwirkung des international renommierten Trompeters und Dirigenten Ludwig Güttler, einem der Initiatoren und Impulsgeber des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche.
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  • Allein zu dir, Herr Jesu Christ
  • Choralmelodie (Sopran)
  • Choralvorspiel HoWV X.26 (Trompete, Orgel)
  • Choralmelodie (Tenor)
  • Choralvorspiel HoWV X.21 (Oboe, Orgel)
  • Choralmelodie (Alt)
  • Choralvorspiel HoWV X.1 (Corno da caccia, Orgel)
  • Choralmelodie (Alt)
  • Choralvorspiel HoWV X.3 (Oboe, Orgel)
  • Allegro – Fahre hin, du Lust der Welt
  • Recit.: Wohl dem, der seine Lebenszeit
  • Allegretto – Liebster Zion
  • Choralmelodie (Sopran)
  • Choralvorspiel HoWV X.2 (Corno da caccia, Orgel)
  • Choralmelodie (Sopran)
  • Choralvorspiel HoWV X.17 (Trompete, Orgel)
  • Choralmelodie (Sopran)
  • Choralvorspiel HoWV X.19 (Corno da caccia, Orgel)
  • Choralmelodie (Tenor)
  • Choralvorspiel HoWV X.8 (Trompete, Orgel)
  • Adagio
  • Allegro assai
  • Amoroso
  • Vivace
  • Choralmelodie (Bass)
  • Choralvorspiel HoWV X.18 (Corno da caccia, Orgel)
  • Choralmelodie (Sopran)
  • Choralvorspiel HoWV X.Anh.10 (Oboe, Orgel)
  • Choralmelodie (Tenor)
  • Choralvorspiel HoWV X.20 (Corno da caccia, Orgel)
  • Choralmelodie (Tenor)
  • Choralvorspiel HoWV X.22 (Corno da caccia, Orgel)
  • Coro: Erwachet, ihr Christen - Choral: Gott, der Vater, wohn uns bei
  • Recit. (Tenor): Herr Zebaoth
  • Choral: Jesus Christus wohn uns bei
  • Recit. (Sopran): Du starker Held
  • Choral: Heilger Geist, ach wohn uns bei
  • Recit. (Bass): O Geist der Wahrheit
  • Coro: So stürmet, ihr Feinde
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Compact Disc Carus 83.236/00, EAN 4009350832367 CD, Digipac
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  • Gottfried August Homilius wurde am 2. Februar 1714 in Rosenthal (Sachsen) als Sohn eines Pastors geboren. Im Mai 1735 wurde er als Jura-Student an der Universität Leipzig immatrikuliert. Die durch Johann Adam Hiller bezeugte Schülerschaft bei Johann Sebastian Bach dürfte in diese Zeit fallen. Außer zu Bach bestand Kontakt zu dem Bachschüler und Nicolai-Organisten Johann Schneider, dessen Aufgaben Homilius vertretungsweise übernahm. Nach einer erfolglosen Bewerbung auf eine Organistenstelle in Bautzen erhielt Homilius 1742 eine Anstellung als Organist an der Dresdner Frauenkirche. 1755 trat er schließlich die Nachfolge Theodor Christlieb Reinholds als Kreuzkantor und Musikdirektor der drei Dresdner Hauptkirchen an, ein Amt, das er bis zu seinem Tod am 2. Juni 1785 inne hatte. zur Person
  • Dr. Uwe Wolf ist als Musikwissenschaftler vor allem im 17. und 18. Jahrhundert zuhause. Seine Arbeitsschwerpunkte reichen von der Zeit Monteverdis und Schütz über Bach und die Generation der Bach-Söhne und -Schüler bis hin zur Wiener Klassik. Seit Oktober 2011 leitet er das Lektorat des Carus-Verlags. Zuvor war er über 20 Jahre in der Bach-Forschung tätig. zur Person
  • Mit den Virtuosi Saxoniae gründete Ludwig Güttler 1985 ein Kammerorchester, das ihm durch die Vielseitigkeit der instrumentalen Besetzung zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten seiner Konzertprogramme gibt. Die Virtuosi Saxoniae, bestehend aus führenden Mitgliedern der Sächsischen Staatskapelle Dresden, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Werke der Hochblüte der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts zu pflegen, wie sie sich vornehmlich in der Kapelle, am Theater und in der Kirchenmusik Dresdens widerspiegelt. Das Ensemble spielt auf modernen Instrumenten, ist jedoch in Fragen der Aufführungspraxis historischen Kriterien angenähert. Nach intensiver Vorbereitungszeit stellte sich das Kammerorchester offiziell erstmals 1986 anlässlich der Dresdner Musikfestspiele der Öffentlichkeit vor. Seitdem haben sich die Virtuosi Saxoniae bei zahlreichen Konzerten im In- und Ausland einen hervorragenden Namen gemacht. Zahlreiche CD-Einspielungen belegen die musikalische Vielseitigkeit dieses Klangkörpers. zur Person
  • Maßstabsetzende Aufführungen alter Musik, stilistische Sicherheit, Virtuosität und emotionale Tiefe zeichnen das von Matthias Jung gegründete Sächsische Vocalensemble aus. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Aufführung unbekannter oder selten erklingender Kompositionen der Dresdner Hofmusik. Internationale Aufmerksamkeit erregte die Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs – die Aufnahme seiner Motetten wurde mit „Cannes Classical Award“ ausgezeichnet. Ein weiterer Schwerpunkt der musikalischen Arbeit liegt auf der Moderne. Das Ensemble gastiert regelmäßig auf renommierten Festivals, Konzerttourneen führten es nach Frankreich, Tschechien, Polen, Italien und Japan. Zahlreiche Rundfunkmitschnitte belegen die musikalische Arbeit. Darüber hinaus liegen CDs mit Werken von Schütz, Bouzignac, Telemann, Lotti, Hasse, Sarri, Feo, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Pepping, Eben und mitteldeutschen Weihnachtskantaten vor. zur Person
  • Matthias Jung studierte an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar Chor- und Orchesterdirigieren. Zunächst war er Assistent beim Tölzer Knabenchor, danach beim Dresdner Kreuzchor. 1994 bis 1996 wirkte er als amtierender Kreuzkantor. Zahlreiche Werke der mitteldeutschen Musiklandschaft wurden durch ihn erschlossen und wiederaufgeführt. Mit gleichem Engagement setzt sich Matthias Jung für die Aufführung zeitgenössischer Vokalmusik ein. Renommierte Ensembles verpflichteten ihn, so die Rundfunkchöre in Berlin, Hamburg und Köln. Er gastierte erfolgreich in Europa, den USA und Japan. Neben dem dresdner motettenchor ist er ständiger Dirigent des Knabenchores Dresden und des Sächsischen Vocalensembles. Seine zahlreichen CD-Produktionen wurden u. a. mit dem Cannes Classical Award und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Matthias Jung erhielt den Förderpreis für Kunst und Kultur der Landeshauptstadt Dresden. zur Person
  • Ludwig Güttler zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Durch seinen vielfältigen Wirkungskreis hat er zudem ein weltweites Renommé als Dirigent, Forscher, Veranstalter und Förderer erworben. Nach dem Studium in Leipzig folgte er 1965 als Solotrompeter dem Ruf des Händel-Festspiel-Orchesters nach Halle. Von 1969 bis 1980 war er in gleicher Position Mitglied der Dresdner Philharmonie. Lehraufträge führten ihn an das Internationale Musikseminar Weimar und als Professor an die Dresdner Musikhochschule. Er leitet Opernproduktionen und Meisterkurse und ist regelmäßig Juror bei bedeutenden Wettbewerben. Als Solist und Dirigent begeistert Ludwig Güttler im In- und Ausland. Mehr als fünfzig hochgelobte Tonträger liegen vor, auf denen er als Kammermusiker, Solist und Dirigent tätig ist. Sein besonderes Interesse gilt seit den frühen achtziger Jahren der Wiederbelebung der sächsischen Hofmusik des 18. Jahrhunderts. Güttlers Forschungen ist es zu verdanken, dass die Konzertliteratur um zahlreiche vergessene oder bisher unbekannte Werke dieser Epoche bereichert wurde. Nach Materialanalysen alter Instrumente hat Ludwig Güttler an der Neuentwicklung des Corno da caccia maßgeblich mitgewirkt. Er gründete 1976 das Leipziger Bach-Collegium, 1978 das Blechbläserensemble Ludwig Güttler sowie 1985 das Kammerorchester Virtuosi Saxoniae, deren Leiter und Solist er ist. Seit zwanzig Jahren spielen chorsinfonische Konzerte, die er leitet, und Gastdirigate eine zunehmende Rolle. Für seine vielfältigen Leistungen wurde Ludwig Güttler mehrfach geehrt. So erhielt er 1983 den Schallplattenpreis der Deutschen Phonoakademie Hamburg für die „Entdeckung des Jahres“, 1989 den Frankfurter Musikpreis für außerordentliche Leistungen in seinem Fachgebiet sowie für das nationale und internationale Musikleben. Als Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche erhielt er 1997 den ersten Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung. 2000 wurde er für seine Verdienste um das Werk Johann Adolf Hasses mit dem „Claus Brendel Preis“ ausgezeichnet. Im März 2006 erhielt Ludwig Güttler für seine Verdienste rund um den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche den Deutschen Fundraising Preis. Im September 2007 wurde ihm das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen und im November 2007 erhielt er den britischen Ehrentitel Officer of the Order of the British Empire ehrenhalber. zur Person
  • Barbara Christina Steude (Sopran) wurde in der Bachstadt Mühlhausen / Thüringen geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie in ihrer Heimatstadt. Sie studierte Kirchenmusik und Gesang in Dresden. Als gefragte Solistin arbeitet sie regelmäßig u. a. mit Ludwig Güttler, Matthias Jung, Roderich Kreile, Georg Christoph Biller, Hans-Christoph Rademann und Peter Schreier zusammen. Gastspiele im In- und Ausland führten sie u. a. zum Rheingau-Musikfestival, den Dresdner Musikfestspielen, nach Japan, Südkorea, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Tschechien und in die Schweiz. Ihr besonderes Interesse gilt neben der vokalen Kammermusik und dem Musiktheater der Musikpflege Bachs. Die 2007 erschienene CD „O Gottes Stadt, o güldnes Licht“ (Carus 83.192) mit Solokantaten von Dieterich Buxtehude mit der Lautten Compagney Berlin wurde von der Presse hochgelobt und Early Music Review bescheinigte Barbara Christina Steude „a wounderful voice for Buxtehude“. Die Sängerin ist Gründungsmitglied des concerto con voce. zur Person
  • Andreas Lorenz (Oboe), geboren 1952 in Schmatal-Cranzahl, studierte an der Hochschule für Musik Dresden. Nach Engagements am Meininger Theater, bei der Staatskapelle Berlin, Dresdner Philharmonie kam Lorenz 1982 zur Sächsischen Staatskapelle Dresden. Er erhielt internationale Auszeichnungen und ist solistisch tätig mit den Ensembles Concertino Dresden, Virtuosi Saxoniae, Sächsische Oboisten-Company und Besozzi-Consortium Dresden. 1997 wurde Lorenz zum Professor an der Dresdner Musikhochschule berufen. zur Person
  • Friedrich Kircheis (Orgel, Cembalo) wurde im sächsischen Aue 1940 geboren. Schon frühzeitig wurde sein musikalisches Talent erkannt und gefördert. Mit 14 Jahren erhielt er den ersten Orgelunterricht, sechzehnjährig konnte der Schüler bereits seine erste Kantorenstelle übernehmen. Von 1959 an studierte er an der Hochschule für Musik in Leipzig (Orgel bei Wolfgang Schetelich und Hannes Kästner) und legte 1964 sein Examen (Orgel „mit Auszeichnung“) ab. 1964 bis 1969 wirkte er als Kirchenmusiker in Grimma und Dresden, 1969 bis 1971 als Chordirektor am Stadttheater Döbeln, seit 1973 war er Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden. Aus dem IV. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb 1972 ging er als Preisträger hervor. Als Organist und Cembalist ist Friedrich Kircheis in mehreren Kammermusikvereinigungen tätig: 1975 bis 1982 Cembalist der Dresdner Kammersolisten, seit 1979 ständiger Partner von Ludwig Güttler, zunächst in Konzerten für Trompete und Orgel, seit 1984 als Cembalist des Leipziger Bach-Collegiums und seit 1986 Cembalist des Kammerorchesters Virtuosi Saxoniae. Konzertreisen führten den Künstler in viele europäische Länder, nach Japan und Amerika. zur Person
  • Ludwig Güttler zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Durch seinen vielfältigen Wirkungskreis hat er zudem ein weltweites Renommé als Dirigent, Forscher, Veranstalter und Förderer erworben. Nach dem Studium in Leipzig folgte er 1965 als Solotrompeter dem Ruf des Händel-Festspiel-Orchesters nach Halle. Von 1969 bis 1980 war er in gleicher Position Mitglied der Dresdner Philharmonie. Lehraufträge führten ihn an das Internationale Musikseminar Weimar und als Professor an die Dresdner Musikhochschule. Er leitet Opernproduktionen und Meisterkurse und ist regelmäßig Juror bei bedeutenden Wettbewerben. Als Solist und Dirigent begeistert Ludwig Güttler im In- und Ausland. Mehr als fünfzig hochgelobte Tonträger liegen vor, auf denen er als Kammermusiker, Solist und Dirigent tätig ist. Sein besonderes Interesse gilt seit den frühen achtziger Jahren der Wiederbelebung der sächsischen Hofmusik des 18. Jahrhunderts. Güttlers Forschungen ist es zu verdanken, dass die Konzertliteratur um zahlreiche vergessene oder bisher unbekannte Werke dieser Epoche bereichert wurde. Nach Materialanalysen alter Instrumente hat Ludwig Güttler an der Neuentwicklung des Corno da caccia maßgeblich mitgewirkt. Er gründete 1976 das Leipziger Bach-Collegium, 1978 das Blechbläserensemble Ludwig Güttler sowie 1985 das Kammerorchester Virtuosi Saxoniae, deren Leiter und Solist er ist. Seit zwanzig Jahren spielen chorsinfonische Konzerte, die er leitet, und Gastdirigate eine zunehmende Rolle. Für seine vielfältigen Leistungen wurde Ludwig Güttler mehrfach geehrt. So erhielt er 1983 den Schallplattenpreis der Deutschen Phonoakademie Hamburg für die „Entdeckung des Jahres“, 1989 den Frankfurter Musikpreis für außerordentliche Leistungen in seinem Fachgebiet sowie für das nationale und internationale Musikleben. Als Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche erhielt er 1997 den ersten Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung. 2000 wurde er für seine Verdienste um das Werk Johann Adolf Hasses mit dem „Claus Brendel Preis“ ausgezeichnet. Im März 2006 erhielt Ludwig Güttler für seine Verdienste rund um den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche den Deutschen Fundraising Preis. Im September 2007 wurde ihm das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen und im November 2007 erhielt er den britischen Ehrentitel Officer of the Order of the British Empire ehrenhalber. zur Person

Rezensionen

[...] Die Einspielung mit zwölf Choralvorspielen wird durch zwei Kantaten und die einzig bekannte Kammermusikkomposition - eine Sonate für Oboe und Basso continuo - ergänzt. Die Weltersteinspielungen werfen ein spannendes Licht auf die kirchenmusikalische Praxis in Dresden zu dieser Zeit.

Christian Albrecht
musik&liturgie, 3/10

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