Felix Mendelssohn Bartholdy / Rudolf Lutz (arr.): Sonata in D minor about O Haupt voll Blut und Wunden for organ - Sheet music | Carus-Verlag

Felix Mendelssohn Bartholdy / Rudolf Lutz (arr.) Sonata in D minor about O Haupt voll Blut und Wunden for organ

completed by Rudolf Lutz after the fragment by Mendelssohn in the Bodleian Library in Oxford 1840(?) / 2007/2008

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Felix Mendelssohn Bartholdy was a gifted organ improviser, yet there exist only a few traces of his improvisational art. One of these will be found in the Bodleian Library in Oxford. A short fragment on the chorale "O Haupt voll Blut und Wunden" is preserved here which probably originated during the great Bach concert which Mendelssohn presented at the St. Thomas Church in Leipzig in 1840. Robert Schumann reported in detail how Mendelssohn improvised on this chorale and how he introduced the BACH motive in the course of his improvisation. After careful study of Mendelssohn's organ sonatas, in 2007/08 Rudolf Lutz expanded the fragment into a sonata in the style of the composer.
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Score Carus 18.120/00, ISMN 979-0-007-14002-1 24 pages, DIN A4, paperback
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Reviews

Das relativ kurze Fragment baut Lutz zu einer dreisätzigen Sonate aus. Die Spannung, die sich notwendigerweise zwischen den stilistischen Vorgaben und dem eigenen musikalischen Ausdruckswillen aufbaut, hat Rudolf Lutz kongenial aufgelöst und das deutschromantische Repertoire damit um ein weiteres Kleinod bereichert.
Dan Zerfaß, MUSICA SACRA, 2/2016

...Genau so hätte es bei Mendelssohns Improvisation, wo formale Gesichtspunkte ja zwangsläufig nicht so eine Rolle spielen können wie in einer Komposition, auch geklungen haben können. Auf jeden Fall kann man dieses 20-minütige Werk für sein nächstes Orgelkonzert in der Passionszeit in Erwägung ziehen.
Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 4/2014

Eine schöne Frucht des Mendelssohn-Jahres ist das, stilistisch vollkommen überzeugend, vom Schwierigkeitsgrad her eher etwas leichter als die Reverenz-Sonaten und eine willkommene Repertoire-Bereicherung namentlich für die Passionszeit, Mendelssohns Siebte sozusagen.
Konrad Klek, Gottesdienst und Kirchenmusik, Januar/Februar 2014

Mit dieser „neuen“ Sonate dürfte das Repertoire der deutschen Frühromantik eine interessante Bereicherung finden.
Tobias Willi, Schweizer Musikzeitung, Dezember 2013

... viel mehr als eine aufgeschriebene Stilimprovisation. Mendelssohns Fragment sowie Modelle für choralbezogenes, kontrapunktisches Extemporieren werden aufgegriffen und zu einer gewichtigen und technisch anspruchsvollen Sonate verdichtet.
Singende Kirche, Heft 3, 2013

Rudolf Lutz hat nach langen Studien der Sonaten Mendelssohns das Fragment zu einer Sonate im Stile des Komponisten erweitert: Eine Repertoire-Bereicherung mit einem faszinierenden, rund 15-minütigen Konzertstück!
musik & liturgie, 3/13

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