Johann Ludwig Krebs: Chorale arrangements. First part of the Clavier-Übung - Sheet music | Carus-Verlag

Johann Ludwig Krebs Chorale arrangements. First part of the Clavier-Übung

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"Our Krebs is known to have been one of the best pupils of Johann Sebastian Bach, consequently we made a play on words: In this great Bach (brook) only one single Krebs (crayfish) has been caught." In his organ compositions Krebs was essentially a follower of Bach, while in his clavier and chamber music the change of musical styles which occurred about 1750 is clearly evident. Characteristic of the pre-classical period is the juxtaposition and blending of old and new stylistic elements. Thus the music of Krebs represents the new courtly and sensitive spirit of that era. The Clavier-Übung I (chorale arrangements) is the first part of the four-part Clavier-Übung by Krebs and consists of arrangements of 13 chorales.
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Collection Carus 18.524/00, ISMN 979-0-007-06893-6 52 pages, DIN A4, paperback
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  • Johann Ludwig Krebs wurde in der Ortschaft Buttelstedt in der Nähe von Weimar vermutlich am 10. Oktober 1713 geboren und am 12. Oktober getauft. Der Vater, Johann Tobias Krebs, ebenfalls ein Schüler J. S. Bachs, vermittelte ihm die ersten grundlegenden Kenntnisse in der Musik, speziell im Orgelspiel. Im Juli 1726 wurde J. L. Krebs Mitglied der Thomasschule in Leipzig und Privatschüler Bachs. Während seiner neun Jahre dauernden Lehrzeit wirkte er u.a. als Cembalist im Bachschen Collegium Musicum mit. Diese Aufgabe versah er auch weiterhin, als er von 1735 bis 1737 an der Universität Leipzig studierte, wo er juristische Vorlesungen hörte. Im Jahre 1737 übernahm Krebs die Organistenstelle an der St. Marienkirche in Zwickau. Er ging 1744 als Schlossorganist nach Zeitz. Nach dem Tode Bachs (1750) und dessen Nachfolgers Harrer (1755) bemühte sich Krebs erfolglos um das Thomaskantorat in Leipzig. Aufgrund der erfolgreichen Prüfung durch Georg Benda, dem Hofkapellmeister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg, berief man Krebs 1756 als Hoforganisten an die Schlosskirche in Altenburg, wo er bis zu seinem Tode am Neujahrstag des Jahres 1780 blieb. Personal details

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Hodie Christus natus est II

Hodie Christus natus est II

Alle Jahre wieder beginnt die Suche nach passenden und interessanten Weihnachtssätzen für den Chor, und das obwohl bereits eine Fülle von Kompendien und Liederbüchern vorliegt. „Europa Cantat” hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Leinfeldener Carus-Verlag eine Sammlung von 53 Weihnachtsliedsätzen aus 42 Ländern und Regionen für gemischte Chöre herausgegeben. Eine Sammlung für gleiche Stimmen liegt bereits vor. Hierbei handelt es sich um vier- bis achtstimmige, durchweg gut zu bewältigende Sätze von Michael Praetorius bis John Rutter. Alle Lieder erscheinen in der jeweiligen Landessprache, für die am Ende des Heftes deutsche, englische und französische Übersetzungen abgedruckt sind. Der große Pluspunkt dieses Kompendiums ist die dazugehörige CD, auf der immerhin 40 der 53 Titel von verschiedenen Chören Europas eingespielt worden sind. Ebenfalls erhältlich ist eine CD, auf der die Liedtexte gesprochen werden. Interessant ist hierbei neben der unmittelbaren Vergleichsmöglichkeit mit dem Notentext auch die unterschiedliche Qualität und das unterschiedliche Klangideal der Chöre. Egal, ob als „Materialquelle” oder einfach zur Erbauung: Noten und CD bilden in jedem Falle eine Bereicherung!

Quelle: Cantate 6/2002, S. 47

Hodie Christus natus est (2. Teil)

1999 erschien unter dem Titel „Hodie Christus natus est” eine Sammlung mit Weihnachtsliedern in Originalsprache für gleiche Stimmen. Als Fortsetzung gibt es nun seit diesem Jahr eine Ausgabe mit insgesamt 53 Liedsätzen aus 42 Regionen Europas. Die Übersetzungen in drei Sprachen, eine CD mit Aufnahmen der meisten Lieder und eine Text-CD als Aussprachehilfe sollen die Erarbeitung der fremdsprachigen Lieder erleichtern. In dieser Ausgabe finden sich größtenteils unbekannte Lieder, eine wahre Fundgrube für Weihnachtskonzerte und „offenes Singen”.

Quelle: Singen und Musizieren im Gottesdienst 1/2003, S. 32

(ub) Chorheft und CD sind die Fortsetzung zu der gleichstimmigen Ausgabe „Hodie Christus natus est I” von 1999. Hodie II enthält Weihnachtslieder aus 42 Ländern und Regionen Europas, in der Originalsprache, gesetzt von Komponisten der jeweiligen Länder. Dies ergibt eine Vielfalt an Stilen, ohne die Lieder zu verfälschen. Nur die Originalsprache steht beim jeweiligen Lied, so kommt niemand in Versuchung, der Einfachheit halber doch in seiner Muttersprache zu singen. Deutsche, englische und französische Textversionen im Anhang ermöglichen trotzdem, den Inhalt zu verstehen - dazu kommt die CD mit den gesprochenen Texten, die allen die richtige Aussprache vermittelt. Im Vorwort schreibt Sonja Greiner, Generalsekretärin „Europa Cantat”: „Mit dieser Sammlung lernen Chöre das in Jahrhunderten gewachsene Liedgut Europas zum Weihnachtsfest kennen, mit ihr können sie auf Jahre hinaus ihre Weihnachtskonzerte gestalten.” Dieser Aussage kann ich nur zustimmen.

 Quelle: Württembergische Blätter für Kirchenmusik 3/2005

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