Il est né le divin enfant is a popular, traditional Christmas carol in France. In the version with instrumental accompaniment written for Christmas 1888 (not compatible with the purely organ version), Fauré contrasts the unison chorus with a tuneful bass group of cellos and double bass as a melodious counterpart. This is also joined by an arpeggiated harp part and an oboe which adds pastoral color.
Also available for choir and organ (CV 40.754/40).
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Composer
Gabriel Fauré
| 1845-1924French composer, 1845-1924.
He was a pupil of Camille Saint-Saëns and studied at the Paris School of Sacred Music. Fauré worked as an organist and choirmaster and gave piano lessons and recitals in Parisian salons. He was able to improvise brilliantly on the piano, which is also reflected in his compositions. He was director of the Paris Conservatoire from 1905 to 1920.
Fauré mainly wrote vocal, piano and chamber music. He is best known for his piano songs for solo voice and his Requiem, which was also performed at his own funeral service.
Personal details
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Editor
Jean-Michel Nectoux
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Translator
Heidi Kirmße
| 1925-2021Heidi Kirmße (1925–2021) studierte Schulmusik in Weimar und lebte dort als freischaffende Schriftstellerin, Herausgeberin und Übersetzerin. Für den Carus-Verlag erstellte sie insbesondere zahlreiche singbare deutsche Nachdichtungen aus unterschiedlichen Sprachen, u.a. für Kompositionen von Marc-Antoine Charpentier, Antonín Dvorák, Gabriel Fauré, Edvard Grieg, Georg Friedrich Händel, Jules Massenet, Sergei Rachmaninow, Max Reger, Gioachino Rossini, Veljo Tormis, Giuseppe Verdi u.a., doch trat sie auch mit eigenen Texten in Erscheinung. Über 500 mittlerweile unveröffentlichte oder mittlerweile vergriffene Texte ihres umfangreichen Schaffens als Dichterin und Übersetzerin sind bei Carus in einer separaten Datenbank erfasst und können bei Interesse erfragt werden. Von ihrem bewussten, hinterfragenden Umgang mit Worten zeugt Heidi Kirmßes Gedicht mit dem gleichlautenden Titel:
Worte
So viele Worte werden viel zu oft gesagt,
so viele Fragen werden nicht genug gefragt.
Wo keine Frage steht, wird niemals eine Antwort sein,
und durch Gewöhnung wird der Sinn der Worte klein.
Und ist das Wort verbraucht, sein Inhalt leer und fad,
so wird es nie mehr Ansporn sein zur Tat.
Wir stehn verwundert, geben auf und fühlen uns beschämt
und merken nicht, dass wir doch selbst die Kraft gelähmt.
Drum wolln wir sorgen, dass Gewohnheit uns nicht trügt,
wir wollen fragen, bis die Antwort uns genügt,
wir wollen jedes Wort genau auf seinen Sinn durchschaun
und nur auf solchem festen Boden sicher baun.Heidi KirmßePersonal details